Europa feiert!

1957-2007

 

2007 feiert die Europäische Union ihren 50. Geburtstag. Das bietet eine gute Gelegenheit, sich ein bisschen über die Geschichte der EU zu informieren. Was ist 1957 passiert - nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt? Eine der besten Quellen für Fragen dieser Art ist sicher Wikipedia. Dort findeet ihr Informationen (nach Monaten geordnet) über Ereignisse, berühmte Menschen, die in diesem Jahr geboren wurden oder gestorben sind. Einige ander interessante Bereiche, wie z.B. Sport, Popmusik, Filme und Literatur werden bei History Central vorgestellt.

 

Wenn ihr mehr über die Geschichte der Europäischen Union erfahren wollte, klickt hier! Ihr hier könnt eine breite Palette an Informationen über die politische Entwicklung, wichtige Persönlichkeiten, Verträge, Kunst, Wissenschaft und das tägliche Leben finden.

 

Eine andere interessante Informationsquelle ist die EP Live section der Website des Europäischen Parlaments: dort werden ab Ende Februar 2007 in einer siebenwöchigen Serie Videodokumentationen über die Einigung Europas vom Ende des 2. Weltkriegs über den Vertrag von Rom am 25. März 1957 bis in die Gegenwart veröffentlicht. Diese lehrreiche Website des EU Parlaments verwendet Original-Filme, -Tonträger und -Fotos von den Anfängen der EU bis heute, präsentiert unter dem Thema  "Das Europäische Parlament und die Einigung Europas". Die Website ist in 22 Sprachen verfügbar.

 

© Halina Bednarz (Polen)

Außerdem haben wir unter dem Titel Celebrate Europe ein Forum eröffnet, in welchem Schülerinnen und Schüler in Deutsch und Englisch in drei Bereichen Beiträge hochladen konnten: Die EU im Rückblick, Europa heute – Unsere Hoffnungen und Vorbehalte und Was wird die Zukunft bringen? – Europa im Jahr 2057.

 

Aktivitäten zum 50-Jahr-Jubiläum der EU findet man auch auf der Website eines europäischen Lehrer-Teams, das im Rahmen von iEARN Ideen ausgearbeitet hat. Alle Aktivitäten sind offen für Schülerinnen und Schüler zwischen 5 und 21 Jahren. Es gibt zwei Wettbewerbs-Kategorien: für die 5-12jährigen und für die 12-19jährigen.

 

Nun gibt es auch eine Umfrage für (junge) EU-Bürger. Bitte beteiligt euch zahlreich an dieser Umfrage, die bis Ende Mai möglich ist. Junge und jung gebliebene EU-Bürger haben hier eine gute Möglichkeit, ihre Meinung zu sagen. In der Folge hoffen wir natürlich auch, dass die Umfrage-Ergebnisse von der EU entsprechend beachtet werden.

 

 

 

Wir möchten auch noch einige Vergleiche hier hinzufügen zwischen dem Alltag des Jahres 1957 und der heutigen Zeit: wie haben sich die Leute gekleidet, wie haben die Autos ausgesehen, welche technischen Geräte wurden benützt, wie haben die Menschen Häuser gebaut und eingerichtet, etc. Wenn ihr Fotos habt, die in eine dieser Kategorien passen, dann schickt sie mir bitte per e-mail. Die Schülerinnen und Schüler, die an diesem Projekt arbeiten, werden sich sehr darüber freuen. Wenn ihr auf die unten stehenden Links klickt, könnt ihr auch eine Menge über Politik, Sport und Kunst im jeweiligen Jahrzehnt erfahren.

 
1950er Jahre1990er Jahre
1960er Jahre2000er Jahre
1970er Jahre  

1980er Jahre

  

 

 

Lasst uns zum Abschluss noch einen Blick auf die zahlreichen Feiern werfen, die anlässlich des 50-Jahr-Jubliäums am und rund um den 25. März in ganz Europa stattgefunden haben. Alle Vertretungen der Europäischen Kommission in Europa haben mit gefeiert.

 

Belgien

Am 22. März wurde in Brüssel die vom Europäischen Rat präsentierte Ausstellung "50 Jahre Europäische Integration - die Geschichte" eröffnet. Die Ausstellung läuft bis 31. Mai.

Am 24. März fand beim Atomium in Brüssel die große Show Stars aus Europa statt, die von zahlreichen TV-Stationen übertragen wurde.
Ebenfalls am 24. März fand im Palast der Schönen Künste in Brüssel ein Klassisches Konzert statt.
Die dritte Veranstaltung am 24. März war ein Symposion im Königlichen Palast in Brüssel, welches der Frage der "Bedeutung der Europäischen Integration" nachging.
Unter dem Motto Modern Jazz aus Europa traten am 25. März Jazz-Musiker aus 27 europäischen Ländern in großen und kleinen Bands an verschiedenen Plätzen im Stadtzentrum von Brüssel auf.
Schließlich lud das Europa-Parlament am 25. März zum Besuch einer Ausstellung ein, bei der die Fenster des Gebäudes als Hintergrund für Fotos und Videos über 50 Jahre Europäisches Parlament dienten.
BulgarienUnter dem Motto Bulgarische Kunst in Europa fanden von 21. bis 25. März in Sofia Aufführungen von zwei Theaterstücken statt, die von einem bulgarischen Künstler inszeniert wurden.

Von 25. bis 30 März fanden auf mehreren bulgarischen Universitäten Diskussionsveranstaltungen über EU-bezogene Themen statt, welche in einer Jugendkonferenz gipfelten.
Am 28. März gab das “Soloists of Sofia” Kammerorchester ein Festkonzert in Sofia.

Dänemark

Am 23. März konnten Schülerinnen und Schüler ihre Poster, Geschichten etc. einreichen für einen Wettbewerb, der unter dem Motto stand "Die EU - what jetzt? - von Rom nach Rom". Die Gewinner dürfen im November 2007 an Euroscola teilnehmen.

Am 25. März trafen sich in Kopenhagen Studentinnen und Studenten der dänischen Volkshochschulen, um über Europa zu diskutieren. Ihre Europa-Konvention ist Teil des Projektes Mission Europossible.
Am 25./26. März präsentierte eine Wanderausstellung in 7 dänischen Städten bedeutende Ereignisse in der EU zwischen 1957 und 2007.
Am 26. März wurden auf öffentlichen Plätzen in den größeren dänischen Städten überall romkugler verteilt. Hier haben die Dänen mit Worten gespielt und rom (Rum) mit Rom gleich gesetzt.

Deutschland

In der Nacht vom 24. auf den 25. März blieben in Berlin in der Europäischen Nacht der Clubs und Museen sämtliche Museen in der Innenstadt und 27 Clubs (mit 27 Bands aus allen Mitgliedsstaaten) die ganze Nacht offen. Ein Shuttle-Bus brachte die Besucher von einem Ort zum anderen.

Am 24./425. März trafen sich Staats- und Regierungschefs aus allen EU-Mitgliedsländern zu einem informellen Gipfeltreffen in Berlin, um das 50-Jahr-Jubiläum gemeinsam zu feiern und um die Berliner Erklärung zu unterschreiben.
In Berlin fand am 25. März ein Bürgerfest statt. In der ganzen Stadt wurde der Jahrestag der Unterzeichnung der Römer Verträge gefeiert.
Am 25. März wurde in Berlin die neue Niederlassung der EU-Kommission in Deutschland, das Europäische Haus, eröffnet. die Öffentlichkeit war eingeladen, an diversen Aktivitäten, Diskussionen und Spielen teilzunehmen.
Zwischen 25. März und 31. Juli wird in deutschen Kinos der Kurzfilm Europäische Werte laufen, der die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf dieses Thema lenken möchte. (vgl. European Values)
"Europa ist 50 - über 50 Städte sind dabei" ist das Motto einer bundesweiten Tour durch 50 große deutsche Städte, die am 25. März startet und bis 31. Juli fortgestetzt wird.  Lokale, regionale, nationale und europäische Politiker werden mit den Bürgern in Dialog treten. In zwei Pavillons gibt es Präsentationen, Informationsmaterial, Debatten, Spiele und Shows.
Unter dem Motto "Vision und Wirklichkeit - die Zukunft Europas" gibt es in München von 25. März bis 31. Juli vier Veranstaltungen, bei denen prominente Vortragende dieser Frage auf den Grund gehen.
EstlandAm 23. März fand in Tartu eine Konferenz über die philosophischen Wurzeln der EU statt, bei der über die Anfänge der EU ebenso diskutiert wurde wie über die Zukunft.

Zwischen 25. and 30. März konnten alle Besucher der Postimees Online Website die Gewinner eines Wettbewerbs ermitteln, bei dem der beste Minifilm (aufgenommen mit einer Kamera oder einem Mobiltelefon) über die EU gesucht wurde.
Am 27. März fand in Tallinn zur Feier des 50-Jahr-Jubliäums ein klassisches Konzert statt.
Finnland

Von 20. bis 27. März veranstaltete die Deutsche Botschaft in Helsinki in der Ausstellungshalle des Bahnhofs eine Anzahl von Events unter dem Motto "Europa – gemeinsam zum Erfolg". Diese Aktionen waren Teil der deutschen EU Präsidentschaft und hatten die Integration und die Bedeutung der EU im Blickpunkt.
FrankreichVon 22. bis 25. März feierte feierte Strassburg das 50-Jahr-Jubiläum mit einer Reihe von Veranstaltungen, inkl. Konzerte, eine Ausstellung über die Geschichte der EU und ein Quiz.

Am 24. März strahlten nicht nur französische sondern auch zahlreiche andere europäische Fernsehstationen das Dokudrama Wir sind so verhasst aus. Die Handlung spielt am 9. Mai 1950 (Schuman-Erklärung) und dem 10. August 1952 (Hochzeitstag eines deutsch-französischen Paares) statt.
Am 24. März konnten Besucher eine Tour durch Marseille unternehmen, um Plätze zu erkunden, die die Beziehung zwischen Europa und Marseille symbolisieren.

Der 25. März war in Frankreich auch ein wichtiger Tag für junge Reporter. France 24 organisierte zusammen mit dem Unterrichts- und dem Außenministerium für Schüler und Studenten zwischen 14 und 26 Jahren einen Journalismuswettbewerb, der unter dem Motto stand: "Auf den Spuren der Römer Verträge"

Sie waren eingeladen, einen Report zu erstellen über ein Thema, das für die EU wichtig ist, wie z.B. Klimawandel, Konsumentenschutz, saubere Energie u.v.m. Die Gewinner wurden mit einer Reise nach Brüssel belohnt. 

Ebenfalls am 25.März lud die Vertretung der EU Kommission Gäste zu einer Ausstellung über den Euro in Paris ein. Die Gäste konnten die neuen slowenischen Euro-Münzen ebenso kennenlernen wie diverse Gedenkmünzen. Diese Ausstellung war Teil des Tages der offenen Tür bei der Vertretung der EU-Kommission und beim Informationsbüro des EU-Parlaments in Paris. Die Besucher wurden zusätzlich auch mit Quizzes und Spielen unterhalten.
Die dritte Veranstaltung am 25. März war die Tour of Europe Konferenz in Paris, die von der Confrontations Europe Association organisiert wurde, welche bei dieser Gelegenheit nicht nur den 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römer Verträge feierte, sondern auch ihr eigenes 15jähriges Bestehen. Die Konferenz umfasste eine Debatte über den Entwurf eine neue Einheitliche Europäischen Akte und zahlreiche Beiträge von Persönlichkeiten aus Europa. 
Unter dem Motto "50 Jahre Europa - 1957 bis 2007"  hat das Forschungs- und Dokumentations-Institut für Europäische Studien an der Sorbonne für den 30. März einen Studientag organisiert, verbunden mit einer Ausstellung wichtiger europäischer Dokumente, die von 26. März bis 7. April zugänglich war.
Am 29. März feierte die Europäische Kommission mit den Patienten, den Angestellten und den Besuchern des La Timone Hospitals in Marseille einen Europatag.
GriechenlandDer Club of ENISA Friends veranstaltete von 22. bis 24. März eine Reihe von Veranstaltungen zur Feier des 50-Jahr-Jubiläums.

Am 24. März fand in Thessaloniki ein Festkonzert klassischer Musik statt.
Der “European Union Club von Athen” veranstaltete ebenfalls am 24. März ein Konzert. Hier handelte es sich um ein Jazz & Pop Konzert mit dem Chor “Junge Stimmen aus Brandenburg”. Nach dem Konzert lud die Vertretung der EU Kommission in Griechenland zu einem Empfang.
IrlandDie Vertretung der EU Kommission in Irland lud gemeinsam mit dem Dublin Institute of Technology am 22. März zu einer Konferenz, bei der sowohl Studenten als auch die breite Öffentlichkeit Gelegenheit hatten, verschiedene Ansichten von Vertretern des öffentlichen Lebens über die EU zu hören, als auch selbst ihre Wünsche und Hoffnungen zu artikulieren. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "EU-Bürger: Sind sie eine informierte Öffentlichkeit?".

Am 23. März fanden in Irland zahlreiche Veranstaltungen statt. Die politische Debatte auf BBC Radio 4 - Any Questions wurde live aus der National Gallery in Dublin übertragen. Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft nahmen direkt Stellung zu Fragen aus dem Publikum.
Die Galway National University of Ireland veranstaltete ebenfalls am 23. März eine Konferenz unter dem Motto "Europa mit 50: eine Midlife-Crisis?"
Im Rahmen eines Internen Marktberichts schnitten die Kommissare Mandelson und McCreevy am 23. März bei der Vertretung er EU-Kommission in Irland einen Geburtstagkuchen an.
Dr. Garret Fitzgerald, der frühere Premierminister von Irland,  hielt am 23. März im Emmet Theatre, Arts Building in Dublin eine Rede zum Thema "Irland and Europe". Nach der Rede konnte das Publikum Fragen stellen.
Auch am 25. März tat sich einiges in Irland. Die Vertretung er EU-Kommission lud die Öffentlichkeit zu einem Tag der offenen Tür ein und stellte nicht nur die Geschichte der EU in Videos dar, sondern ermöglichte es den Besuchern mittels Liveschaltung, auch die Feiern in Rom und Berlin mitzuverfolgen.
Ebenfalls am 25. März wurde in der St. Patrick's Kathedrale in Dublin ein ökumenischer Festgottesdienst gefeiert. Und in allen Kirchen in Irland wurde in Gebeten für Europa der Unterzeichnung der Römer Verträge gedacht.
Die Aufführung der 9. Symphonie von Beethoven durch das European Union Baroque Orchestra am 25. März wurde von Lyric FM live übertragen.
Am 26. März konnten Gast-Studenten aus 27 Ländern in einer "Nachstellung" des Europäischen Rates ihre jeweiligen Regierungschefs "darstellen" und über EU-relevante Themen diskutieren.
Italien2007 wurde im Rahmen der Förderung der Gleichbehandlung und der Nichtdiskriminierung in der EU zum Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle ausgerufen. Eine Konferenz anlässlich des 50. Jahrestags der EU, die am 21. März in Rom stattfand, sollte der Öffentlichkeit die Bedeutung der Gleichbehandlung in Bildung und Beruf bewusst machen.

Von 21. bis 23. März fand in Rom die Europäische Internationale Konferenz statt, die sich hauptsächlich mit den Europäischen Werten (vgl. European Values) beschäftigte und mit wichtigen Botschaften von Entscheidungsträgern unserer Zeit.
Am 22./23. März hielt der Ausschuss der Regionen seine 69. Plenartagung in Rom ab. Weiters fand am 22. März eine Konferenz über die Rolle der Stadtverwaltungen im Verlauf der europäischen Integration seit 1957 statt.
Die Präsidenten der Parlamente der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, des Europäischen Parlaments und der Parlamente der Beitrittskandidatenländer wurden von Vertretern des italienischen Parlaments eingeladen, an mehreren Veranstaltungen in Florenz und Rom am 22. und 23. März teilzunehmen.
Der Aufbau eines europäischen öffentlichen Raumes, eines sozialen Europas, einer Erweiterung der Grenzen und der Rolle Europas auf der internationalen Bühne waren die Hauptthemen der Konferenz "Die Europäische Erfahrung: 50 Jahre des Europäischen Aufbaus", die von 22. bis 24. März in Rom stattfand.
Von 22. bis 27. März trafen sich 400 junge Menschen aus 17 europäischen Ländern zu einem gemeinsamen Kurs in Turin mit dem Ziel, ihr Ideal eines gemeinsamen Europa zu entwerfen. 
Europèdia ist eine interaktive Multimedia-Iinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Europa-Idee durch die Sprache der Medien erfahrbar zu machen. Von 22. März bis 18. April will Europèdia den Menschen in Europa unter dem Motto "50 Jahre Träume, 500 Mio Protagonisten" Gelegenheit geben, ihre Wünsche und Hoffnungen auszudrücken.
Die Ausstellung "Meisterwerke Europäischer Kunst" findet von 23. März bis 13. Mai im Quirinalpalast in Rom im Salone dei Corazzieri statt. Sie besteht aus 27 Meisterwerken, jedes aus einem anderen EU Mitgliedsland, Zeugen für die Geschichte der kulturellen Entwicklung, die zur europäischen Zivilisation beigetragen hat.
Bei der Konferenz "50 Jahre Europa: Europa im Jahr null" am 23./24. März in Rom diskutierten Vertreter aus Italien und ganz Europa in drei Gesprächsrunden die Erfolge der letzten 50 Jahre und die wichtigsten Themen und Herausforderungen der Zukunft.
Unter dem Motto "Dein Europa – Deine Zukunft" trafen sich junge Europäer von 23. bis 25. März in Rom um die Zukunft der EU zu diskutieren und eine Botschaft an die Politiker und Entscheidungsträger zu senden. Am 25. März wurde die Veranstaltung live im Internet übertragen.
"Die Sonnenwende des Wissens: die Weiße Nacht Europas" war das Motto einer Veranstaltung, die von den Universitäten von Rom am 24. März organisiert wurde. Die ganze Nacht konnten Beuscher Seminare und Kulturevents rund um das Thema "Europa" besuchen. Am Nachmittag fanden Wettbewerbe und Vorstellungen von Universitäts-Athleten aus Europa im "Stadio dei Marmi" statt.
Am 24. März fand ein Gala Diner im Gemeinsamen Forschungszentrum in Ispra statt, welches gemeinsam mit dem Deutschen Semester 2007 Komittee organisiert wurde.
Ebenfalls am 24. März konnten Besucher des Palazzo Farnesina (Außenministerium) in Rom nicht nur die ständige Ausstellung moderner Kunst besuchen, sondern auch noch eine Sonderausstellung über den Beitrag Italiens zum europäischen Integrationsprozess und eine Ausstellung über zeitgenössische Musikinstrumente.
Zur 50-Jahr-Feier der EU fand am 24./25. März im Museo Numismatico della Zecca im Finanzministerium in Rom die Ausstellung "£ira Italiana, moneta €uropea" statt.
"Sehnsuch nach Europa" war der Titel einer Kulturveranstaltung in Neapel am 24. März, deren Zielgruppe v.a. junge Leute in der Campania waren. Es sollte ihnen das Gefühl vermittelt werden, dass sie teilnehmen können an der Gestaltung der Zukunft Europas.
Am 25. März fand im "Kindermuseum Rom" der Informationstag "Spielen wir Europa" für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe statt.
"Das europäische Dorf" war eine Gruppe von Informations-Ständen, die am 25. März anlässlich des "Tages der offenen Tür des Europäischen Erbes" von den Botschaften der 27 EU Mitgliedsstaaten auf den Fori Imperiali aufgestellt wurden, um die breite Öffentlichkeit über die 27 Länder zu informieren.
Unter dem Motto "25.März 1957 - 25. März 2007" lud die Stadtverwaltung von Vimercate am 25. März zu einem Fest ein.
Am 26. März debattierten15 europäische Astronauten in Rom mit Forschern und Studenten in einer öffentlichen Veranstaltung über die europäische Weltraumforschung.
Die Konferenz "Italien und der Aufbau Europas" am 26. März in Padua gab Politikwissenschaftlern, Wirtschaftsexperten, Juristen, Soziologen und Historikern die Möglichkeit, über die Rolle Italiens beim Aufbau und Integrationsprozess Europas  zu debattieren.
Am 30. März wurde die Innenstadt von Palermo in eine riesige Bühne für den "Eurozirkus" verwandelt. Zahlreiche interaktive Ausstellungen, Workshops für Kinder und Theateraufführungen fanden statt.
LettlandVon 1.-31. März veranstaltete die EU Informations-Agentur einen Wettbewerb in Zusammenarbeit mit Lokalzeitungen.

Von 1. März bis 30. April sollen fünfi interaktive Dokumentarfilme, die vom Fernsehen ausgestrahlt werden, den Letten helfen mehr über die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen die EU bietet, herauszufinden.
LitauenLitauische Parlamentarier diskutierten im März in mehreren Veranstaltungen in Vilnius gemeinsam mit EU Experten über den Verfassungs-Entwurf.

Errungenschaften Litauens im Kontext der EU Integration waren das Thema einer Parlaments-Debatte am 20. März.
In den Monaten März und April tut sich eine Menge in Litauen. Unter dem Motto "Offenes Europa" veranstalten die Botschaften aller EU-Mitgliedsländer in diesem Zeitraum Tage der offenen Tür.
Ebenso im März und April organisiert das Europäische Informationszentrum des Komitees für europäische Angelegenheiten "Europa-Stunden" über die Geschichte der EU im lithauischen Parlament. Auf Anfrage finden diese "Stunden" auch in Schulen und Universtitäten statt.
Von 20. März bis 20. April lädt die Deutsche Botschaft in Vilnius zur Ausstellung "Hey! Europa ruft!" ein. Die Ausstellung, die  17 Poster umfasst, wird zuerst im litauischen Parlament zu sehen sein, und dann weiter "wandern" in Universitäten, öffentliche Bibiliotheken und EU Informationszentren.
Am 29. März nahmen Historiker, Wissenschaftler und Politiker aus aller Welt an dem historians, scientists and politicians  EU@50 Symposion in Vilnius teil.
Ebenfalls am 29. März konnten Besucher die Ausstellung "Der 25. März 1957 und die Jahre danach: das Leben in Litauen" in der Nationalen Martynas Mazvydas Bibliothek in Vilnius besuchen. Die Ausstellung präsentierte die für Litauen wichtigsten Ereignisse in Europa seit der Unterzeichnung der Römer Verträge.
LuxemburgAm 24. März wurde das Europäische Informationszentrum, ein Gemeinschaftsprojekt  de EU Parlaments, der EU Kommission, des Europäischen Rechnungshofs, der Europäischen Investmentbank und des Büros für die Offiziellen Publikationen der EU (OPOCE), eröffnet und präsentierte sich den Besuchern mit Animationen, einer Ausstellung und Musik.

Am 25. März feierte Luxemburg mit einem Jubiläumskonzert des Europäischen Kammerorchesters in der Luxemburger Philharmonie. 1000 Freikarten wurden an Menschen vergeben, die am 25. März geboren waren (entw. 1957 oder in einem der Folgejahre). Diese "Geburtstagsgäste" durften auch eine Begleitperson mitbringen.
Malta Von 1. März bis 30. April organisierten das Olympische Komitee von Malta, Kunsill Malti Ġħall-Isports und die Vereinigung von Sportjournalisten ein Seminar über "Das Europäische Vermächtnis im Sport".

Von 3. bis 24. März veranstaltete die Vertretung der EU Kommission in Malta auf der Insel Gozo das 9. Europäische Film Festival.
Eine Reihe von Bildungs-, Sozial- und Kultur-Aktivitäten, v.a. für junge Leute, fand am 23. bis 25. März auf mehreren Plätzen in Nadur (Gozo) statt. Weiters hat die Stadtverwaltung von Nadur im gleichen Zeitraum auf dem Hauptplatz der Stadt ein besonderes Informations- und Unterhaltungsprogramm organisiert.
Am 23. März organisierten zahlreiche Schulen in Gozo Aktivitäten für Schüler, inkl. Debatten und Wettbewerbe.
Am 24. März gab die Sliema Symphony Band ein Festkonzert, an dem auch der Präsident teilnahm.
Ebenfalls am 24. März schnitten die Malteser bei Lichtinstallationen und Feuerwerk am City Gate Square von Valletta eine Geburtstagstorte für Europa an.
Der EU Friedenshain in den Hastings Gardens (Valletta), wo 27 Bäume die 27 EU Mitgliedsstaaten symbolisieren sollen, die vom maltesischen Außenminister und Vertretern der EU gepflanzt wurden, wurde am 24. März feierlich eröffnet.
Unter dem Motto "Beratungen europäischer Bürger" nahmen am 24./25. März 40 Malteser an dieser größten europäischen Debatte teil. Das Ziel war, sicherzustellen, dass Regierungen und politische Entscheidungsträger auf die Stimme des Volkes hören.
Am 25. März luden das Informationsbüro des EU Parlaments in Malta und das Forum Malta in Europa zu der Ausstellung "50 Jahre Europa" über die Geschichte und die Gründer der EU ein.
Zum Dank für 50 Jahre Frieden fand am 25. März in der St. John’s Kathedrale in Valletta ein ökumenischer Dankgottesdienst statt.
Von 26. März bis 9. Mai können sich Schülerinnen und Schüler an einem Wettbewerb beteiligen, der unter dem Motto "Happy Birthday to YOUrope" steht.
Niederlande
Aus Anlass des 50. Jahrestags der Unterzeichnung der Römer Verträge fand in Den Haag im Ridderzaal (wo die Königin jedes Jahr ihre Rede an die Regierung hält) am 22. März ein großes Fest statt, das speziell für junge Menschen gedacht war. Das Fest umfasste eine Modeschau, Kurzfilme über alle EU-Mitgliedsländer, die Perspektiven der Menschen in der EU u.v.m.

Am 24. März lud das Europa Haus in Hengelo zu einer Vielzahl von Europa-Aktivitäten im Rathaus von Hengelo ein. Die Besucher konnten sich nicht nur an einer Schale Kaffee erfreuen, sonder auch Live Musik-, Cabaret- und Theatre-Vorstellungen genießen. Politiker beteiligten sich an Debatten und jedermann konnte sein Wissen über Europe in einem Quiz testen.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kirche in Den Haag und der Vertretung der EU Kommission in den Niederlanden, orgsanisierte der Holländische Kirchenrat (Raad van Kerken in Nederland), zusammen mit der inter-konfessionellen CIO (Interkerkelijk Contact in Overheidszaken) und der Vereinigung für Kirche und Frieden am 25. März einen einen Gottesdienst in den Haag.
Am 29. März fand in Hof Dordrecht die Konferenz "Europäisches Friedensprojekt" statt. Das Thema war: "Ein halbes Jahrhundert Frieden in Europa. Was nun?"
ÖsterreichAm 22. März fand in der Österreichischen Nationalbank eine Podiumsdiskussion unter dem Motto "Europa - quo vadis?" statt.

Ab 23. März fuhr für einige Monate die Europa-Bim durch Wien.
 Ebenfalls am 23. März fand auf der WU Wien eine Konferenz zum Thema "Die Monnet-Methode und die Zukunft Europas" statt.
Am 24. März wurde in Neuhofen/Ybbs die Austellung "Entdecke Österreich" eröffnet.
Am 25. März gab es mehrere Veranstaltungen in Wien:
Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt mit Ausstellung "Verträge für ein gemeinsames Europa"

Tag der offenen Tür im Außenministerium mit den Ausstellungen "Ein Weg durch Europa" und "Europa vor 50 Jahren".

"Ein Weg durch Europa" behandelte in drei Teilen die Geschichte der Europäischen Union, die Erweiterungsschritte und die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen der EU.

Im interaktiven Teil konnten Besucher ihr EU-Wissen testen oder ihre Anliegen an die EU kund tun.

"Europa vor 50 Jahren" zeigte mehr als 50 ausgewählte Arbeiten des Fotografen Erich Lessing aus dem europäischen Alltag der späten 50er und 60er Jahre. 

Um die Mittagszeit spielten auf dem Minoritenplatz Schülerbands unter dem Motto "Jugend rockt für Europa". Am Nachmittag unterhielt die Wiener Tschuschenkapelle die Gäste.
Die Vertretung der Europäischen Kommission, das Informationsbüro des Europäischen Parlaments und die Botschaften bzw. Kulturinstitute der EU-Mitgliedsstaaten luden ein zur Botschaftenrallye.

Man konnte die "Reise" an jeder dieser Stellen beginnen, erhielt dort einen "Europass" und konnte diesen dann an jeder Station abstempeln lassen. Wer mindestens 10 Stempel hatte, konnte den "Europass" an seiner letzten Station abgeben und nimmt an einer Verlosung teil, bei der wunderschöne Europa-Atlanten zu gewinnen sind.

Am 26. März fand in Linz eine Veranstaltung statt, die unter dem Motto "50 Jahre Römische Verträge" stand.
Am 27. März lud die Vertretung der EU Kommission in Österreich zu einer Podiumsdiskussion im großen Lesesaal der Universität Wien. Unter der Leitung von Roland Adrowitzer diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur über das Thema "Europa - Vision und Wirklichkeit".

Eine weitere Veranstaltung am 27. März war ein Symposion, welches im Regionalparlament von Niederösterreich in St. Pölten unter dem Motto "Europas Identität" abgehalten wurde.
Polen
Das Thema einer Konferenz, die am 21. März im Präsidentenpalast in Warschau stattfand, waren die Ursprünge und die Zukunft der Europäischen Union. Die Teilnehmer diaskutierten auch die Rollen Polens in der EU in den nächsten 50 Jahren.

Das Büro des Komitees für Europäische Integration organisierte eine Ausstellung von 39 Plakaten, die in einem nationalen Wettbewerb zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römer Verträge Preise gewonnen hatten. Die Ausstellung wurde am 22. März eröffnet und wird bis Jahresende zugänglich sein.
PortugalDie Escola Secundária Frei Rosa Viterbo in from Sátão eröffnete ihre neue Schulbibliothek und lud in diesem Zusammenhang am 22./23. März zu Tagen der offenen Tür ein, an denen das Buch Sabores da União präsentiert wurde.

Am 25. März spielten mehr als 220 Musikkapellen und Bands gleichzeitig die Europahymne in mehr als 200 portugiesischen Städten und Ortschaften. Anschließend setzten sie die Konzerte mit einem Programm ihrer Wahl fort. Viele Schulen, Europaclubs und Lokalbehörden beteiligten sich an diesen Veranstaltungen.
In Lissabon veranstaltete das Außenministerium am 25. März zuerst nahe dem Belém Turm am Fluss Tagus ein Freiluft-Konzert mit der Fado Sängerin Katia Guerreiro und dem Lisbon Metropolitan Orchestra; anschließend wurde das Fest mit einem Feuerwerk gekrönt.
Am 26. März luden das Außenministerium und die Münzprägeanstalt zu einer Präsentation der neuen 2 Euro-Gedenkmünze in Lissabon.
Von 25. März bis 31. Mai können Studenten im Rahmen eines Wettbewerbs Essays über den Europäischen Integrationsprozess einreichen.
RumänienDa Rumänien erst am 2. Jänner der EU beigetreten war, gab es zahlreiche Veranstaltungen, bes. im März. Mehr als 500 Mitglieder des Europäischen Netzwerks von Multiplikatoren debattierte über die Kommuniktions-Prioritäten des Jahres 2007 und präsentierten "best practice" Beispiele zur Kommunikation mit Europa. Diese Veranstaltungen gipfelten in einem Chat, den 30-40 Mitglieder des Netzwerks am 23. März veranstalteten.

Ebenfalls im März organisierte die NGO ProDemocracy eine Konferenz unter dem Motto "Europäische Werte in der Lokalverwaltung". Die Veranstaltung konzentrierte sich auf die Präsentation von lokalen Entwicklungsplänen im Kontext der neuen EU-Mitgliedschaft.

Nicht nur Politiker, auch Pfarrer aus ländlichen Gebieten in Rumänien haben im März an einem innovativen Seminar teilgenommen, welches von der Lucian Blaga Universität in Sibiu und vom Rumänisch-Orthodoxen Bischofsamt in Sibiu organisiert wurde. Das Thema waren auch hier die europäischen Werte. Diese Veranstaltung war Teil des Projektes "EU, Integration und die Kirche". Das Ziel ist die Entstehung eines Netzwerkes, das wirkungsvoll imstande ist, Informationen über Europa unter der Landbevölkerung Rumäniens zu verbreiten. (vgl. European Values)

Die wichtigsten Veranstaltungen der Kulturwoche, die von der Stadt Bukarest von 19. bis 23. März organisiert wurde, waren Theateraufführungen, Kunstausstellungen und Ausfsatzwettbewerbe. Das Motto dieser Kulturwoche war "50 Jahre Europäische Werte".
Der Landkreis und die Stadtverwaltung von Sibiu organisierten im März gemeinsam mit dem lokalen Europäischen Informationsnetzwerk eine Informationskampagne. Debatten in öffentlichen Schulen und die Verteilung von Informationsmaterialien waren Teil dieser Kampagne.
Da Rumänien erst zu Anfang 2007 der EU beigetreten war, organisierte die Stadt Adjud im März eine Informations- und Diskussionskampagne für alle Schülerinnen und Schüler der Stadt unter dem Motto "Was erwarten wir von 2007?"
Im Landkreis Constanta feierte junge Bürgerinnen und Bürger von 19. bis 25. März unter dem Motto "Gemeinsam in Europa". Aktivitätszentren in 11 Landschulen und zwei Universitäten organisierten Konferenzen, Kulturveranstaltungen und Ausstellungen.
Die Gewinner des Wettbewerbs "Europäischer Reporter 2006" wurden am 23. März in Bukarest von der Vertretung der EU Kommission in Rumänien ausgezeichnet.
Der Präfekt von Suceava organisierte am 23. März eine Konferenz zu dem Thema Europäischer Aufbau und seine Geschichte von Frieden und Integration.
Schweden30 Lehrer aus Stockholm konnten von 18. bis 20. März an einem Seminar und Besuch der EU Kommission und des Europa-Parlaments teilnehmen. Das Thema dieser Veranstaltung war "50 Jahre EU", und die Lehrer werden später hoffentlich in den Schulen Diskussionen über die Geschichte und Zukunft Europas anregen.

Am 23. März luden die Vertretung der EU Kommission und das Informationsbüro des EU Parlaments in Schweden  zu einem Seminar in Stockholm über die Zukunft Europas  ein.
Die Stadtbibliothek von of Örebro organisierte gemeinsam mit Europe Direct von 23. bis 31 März eine Ausstellung über das Thema Gedanken zu Europa.  Schüler der Mittelstufe hatten hier Gelegenheit, ihre Gedanken in Zeichnungen, Malereien, Photographien, Texten etc. zum Ausdruck zu bringen.
Die Stadtbibliothek von Härnösand arbeitete auch mit Europe Direct zusammen. Gemeinsam organisierten sie am 26. März ein Seminar über EU-bezogene Themen. Das Ziel dieser Veranstaltung war es EU-bezogene Themen von verschiedenen Blickpunkten zu beleuchten.
Von 26. bis 29. März bot die Stadtverwaltung von Hässleholm den Bürgern die Möglichkeit, Politiker, Forscher und Vertreter aus der Wirtschaft zu treffen und mit ihnen über aktuelle Themen der EU zu diskutieren.
Am 30. März veranstaltete die Demokratie-Werkstatt Stockholm eine Konferenz zum Thema Menschenrechte. Die Fragestellungen waren: Was sollte die EU in Bezug auf Menschenrechte von den neuen Mitgliesdländern verlangen? Welche Auswirkungen haben die Anstrengungen der EU auf den Kampf gegen den Terrorismus und den Schutz der Menschenrechte? Braucht die EU eine neue Menschenrechtspolitik?
SlowakeiMit Unterstützung der slowakischen Regierung und in Zusammenarbeit mit Europe Direct werden von 1. März bis 31. Mai in 13 slowakischen Städten "Alleen für Europa" gepflanzt.

Die Vertretung der EU Kommission in der Slowakei und die Wirtschaftsuniversität Bratislava luden am 23. März zu einer Konferenz, celebrating the 50th anniversary of the signature of the Treaty of Rome.
Ebenfalls am 23. März lud das Informationsbüro des EU Parlaments in der Slowakei Studenten mehrere slowakischer Universitäten zu einer Konferenz ein, auf der sie die Errungenschaften der EU und die Entwicklung der EU Verträge diskutieren konnten.
Am 26. März luden die Vertretung der EU Kommission, das Informationsbüro des EU Parlaments in der Slowakei und einige weitere Organisationen in Bratislava zu einem großen Open-Air-Fest am Hviezdoslavovo Platz ein. Den Besuchern wurden Informationen und Unterhaltung geboten. Am Vormittag standen junge Menschen im Mittelpunkt, am Nachmittag gab es eine Vielzahl von Informationen für Menschen, die daran interessiert sind, in einem anderen EU Mitgliedsland zu arbeiten.
Um das Wissen der Jugend über EU-bezogene Themen zu verbessern, veranstaltet die slowakische Regierung gemeinsam mit der Vertretung der EU Kommission in der Slowakein und Europe Direct von 26. März bis 27. April einen anspruchsvollen Wettbewerb.
SlowenienAb 19.März bis zum Jahresende können Schüler der Oberstufe und Studenten an einer Reihe von Diskussionen in ganz Slowenien teilnehmen.

Bei einer Konferenz in Ljubljana am 19. März, die unter dem Motto "die EU ist eine Geschichte erfolgreicher Kompromisse" stand, konnten die Teilnehmer zurückblicken auf vergangene Errungenschaften EU und Verbindungen herstellen zur Gegenwart und zu zukünftigen Herausforderungen.
Eine weitere Konferenz in Ljubljana am 20. März stand unter dem Motto "Das Europa von heute und morgen".
Das Haus der Europäischen Union in Ljubljana wurde am 22. März mit einem Kulturprogramm feierlich eröffnet.
Am 27. März, fand in LJubljana ein Konzert klassischer und zeitgenössischer Musik statt. Die Musiker kamen aus Deutschland, Portugal und Slowenien (Präsidentschafts-Trio).

Spanien

Das Europe Direct Informationszentrum in Murcia organisierte eine Veranstaltung in zwei Phasen: zuerst konnten Studenten an Diskussionen teilnehmen, dann fand am 23. März unter dem Motto "Europa: gestern und heute" eine Konferenz statt.

Am 23. März spielten vier Oorchester von vier Schulen auf der Plaza de Oriente in Madrid, während anderen Schülerinnen und Schüler ein Riesen-Puzzle von Europa (27 Teile = 27 Mitgliedsstaaten) zusammensetzten und 27 Fahnen darauf platzierten.
Am Abend des 23. Märrz wurde der Torre Agbar, ein Symbol von Barcelona, mit den Farben der EU Flagge erleuchtet.
Die Vertretung der EU Kommission in Spanien öffnete am 25. März in Madrid ihre Tore für Besucher und ermöglichte es den Gästen, die Ereignisse in Rom und Berlin live mitzuverfolgen.
Am 27. März lud das Rathaus von Terrassa zu einem Round Table Gespräch über das "Projekt Europa".
Tschechische RepublikVon 19. bis 25. März veranstaltete Europe Direct in Tábor eine Ausstellung von Fotos von internationalen Jugendaustauschen unter dem Motto "Italien in den Augen junger Menschen".

Am 20. März diskutierten prominenten tschechische Politiker in Prag über die Zukunftsaussichten der EU Integration.
"50 Jahre gemeinsam!" war das Motto eines Informationstages, der am 22. März in Brno zur Feier des 50-Jahr-Jubliäums der Unterzeichnung der Römer Verträge stattfand. Schüler, Studenten und alle anderen, die sich für die Geschichte der EU interessierten, waren willkommen.
Die Marathon-Saison in Prag wurde am 24. März eröffnet und dauert bis 13. Mai. Mehr als 10.000 Teilnehmer werden an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen.
Die Ausstellung "In Brüssel wie zu Hause", die in Ceske Budejovice von 25. März bis 1. Mai zu sehen ist, zeigt 50 Farbfotos der interessantesten Gebäude in Brüssel, aber auch das Alltagsleben und die Arbeit in EU-Institutionen.
Das jährliche Treffen des Erasmus Studenten Netzwerks (ESN) wurde am 25. März in der deutschen Botschaft in Prag mit einem Abschlussfest beendet.
Das Projekt "Ein Blick zurück auf Europa über 50 Jahre hinweg" in Pardubice besteht aus einer Serie von Ausstellungen, die von 26. März bis 15. April die Kunst als Ausdrucksmittel für europäische Einheit und eine gemeinsame europäische Kultur verwenden.
UngarnDie Konferenz "Gemeinsam in EUropa – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft", die am 22. März in Pècs stattfand, vermittelte einen Überblick über die wichtigsten Errungenschaften der europäischen Integration der letzten 50 Jahre. Sie bot auch einen Ausblick auf die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der EU.

Am 24. und 26 März wurde das Haus der Europäischen Union in Budapest mittels raypainting erleuchtet.
Am 24. March lud das Informationsbüro des EU Parlaments in Ungarn junge Bürgerinnen und Bürger in den Gödör Club in Budapest zu einem Nachtkonzert und einer Jubiläums-Flaggenausstellung ein.
Am 25. März fand in ganz Ungarn eine Vielzahl von Veranstaltungen statt, die unter dem Motto "Reden wir GEMEINSAM über Europa" standen, und die von NGOs organisiert wurden. Der Schwerpunkt der Veranstaltungen lag auf einem Austausch der Ansichten über die für die Gemeinden wichtigsten Themen und der Diskussion der Zukunft der Heimatregion der Menschen.
Von 25. März bis zum Jahresende organisiert das Netzwerk der EU Bibliotheken eine Wanderausstellung, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf Europa zu lenken und Informationen zu bieten.

Vereinigtes Königreich

The London Festival of Europe from March 19 to 29, was a two-week series of high-profile public lectures, discussions and art-exhibitions, which invited the public to debate a number of European questions of politics, art, philosophy and society.

Am 21. März organisierte das St Mary's College der Queens University in Belfast eine Konferenz uner dem Motto "Europäische Integration und die Römer Verträge". Die Vortragenden waren einen Blick zurück auf den wiederaufbau Eruopas nach dem WK II und boten Einblicke in die Maßnahmen der Römer Verträge und wie diese den wirtschaftlichen Wiederaufbau widerspiegeln.
Ebenfalls am 21. März veranstalteten die Regionalregierung von Wales und das Walisische Zentrum für Internationale Angelegenheiten in Cardiff eine Vortragsreihe unter dem Motto "mit 50 ist es nicht vorbei", die mit einem Empfang abgeschlossen wurde.
Am 22. März fand in London eine nationale Konferenz unter dem Motto "Die nächsten 50 Jahre in der EU" statt, bei der die Unterzeichnung der Römer Verträge gefeiert wurde.
Am 23./24. März bot die Konferenz "Gedanken über die europäische Inegration" in London, die vom Foreign and Commonwealth Office und the EU Kommission ko-finanziert wurde, Gelegenheit, über die Entwicklung der europäischen Integration seit 1957 nachzudenken.
"Europa, die nächsten 50 Jahre", war der Titel einer weiteren Konferenz, die am 28. März in Chichester zur Feier der Unterzeichnung der Römer Verträge stattfand.
Zypern

Am 25. März, konnten die Bevölkerung bei einem Tag der offenen Tür in den neuen Räumlichkeiten der Vertretung der  EU Kommission in Nicosia historische Dokumente aus den letzten 50 Jahren sehen, wie z.B. Fotos, Poster und Zeitungen. Weiters konnten die Besucher Informationsmaterial, Poster und kleine Geschenke mit nach Hause nehmen.

Gemeinsam haben die Länder der Eurozone mit einer 2 Euro-Gedenkmünze das 50-Jahr-Jubliäum gefeiert. Die Rückseite der Münze, die normalerweise in jedem Land anders gestaltet ist, sieht bei dieser Münze in allen Ländern der Eurozone gleich aus: sie zeigt den Vertrag auf einem Hintergrund, der den Boden des Kapitol-Platzes in Rom symbolisiert. Die Aufschriften „Vertrag von Rom 50 Jahre“ und „EUROPA“ sind in den jeweiligen Landessprachen zu sehen.

 

© Dr. Susanne Pratscher

 

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