EuropaWoche
der 1BK in Groß Siegharts

 

23 Schülerinnen und Schüler der 1BK (2007/08) verbrachten in der letzten Schulwoche ihre Projekttage von 23.-26. Juni 2008 bei den EuropaWochen im Waldviertel. Am 23. Juni trafen wir uns am Franz-Josefs-Bahnhof und fuhren nach Göpfritz/Wild, von wo uns ein Bus abholte und nach Groß Siegharts brachte. Dort bezogen wir sofort im Gästehaus am Schlossgarten die Zimmer im 2. Stock und gingen zum Mittagessen. Hier begrüßte Frau Barbara Krausshar von den EuropaWochen die Jugendlichen und machte sie mit der Hausordnung vertraut.

 

Nach dem Essen hatten die Jugendlichen Zeit, ihre Koffer auszupacken und sich ein wenig umzusehen, bevor ihre Workshops losgingen, die von zwei jungen Damen, Julia und Christina, geleitet wurden.

Ab 14 Uhr ging Frau Krausshar das Programm "Meine Stimme in Europa" genau mit uns durch. Frau Koll. Hudolin, der Klassenvorstand der 1BK, hatte schon im Rahmen der Vorbereitung der EuropaWoche eine Betriebsbesichtigung eingeplant, und auch Sport und Spaß sollten nicht zu kurz kommen. Dafür sorgte Frau Koll. Gratschmayer, die eine Vielzahl von Sportgeräten mitgebracht hatte.
 

Activity
Die Jugendlichen fanden sich in ihrem ersten Workshop in Gruppen zusammen. Jede Gruppe gab sich einen Namen, entwarf ein Poster und formulierte ein Motto. Schließlich bekamen die Gruppen Gelegenheit, Groß Siegharts im Rahmen einer Rätsel Rallye besser kennenzulernen.

Nach dem Abendessen begann Christina den Begrüßungsabend mit einer Einführung in demokratische Entscheidungsprozesse. Die Jugendlichen waren viel flotter in ihrer Entscheidung als wir gedacht hätten!
Im Anschluss daran konnten sie in drei verschiedenen Spielrunden (Activity, Europa Quiz und Staffellauf) ihre mimischen Fertigkeiten, ihr Wissen über Sehenswürdigkeiten in Europa und ihre Fitness unter Beweis stellen.

Nach all diesen Herausforderungen waren die jungen Europäerinnen und Europäer noch immer voller Tatendrang. Daher gingen wir in den Schlosspark, wo es eine Reihe von Sportanlagen gibt.


Staffellauf

Europa Quiz 
Dort konnten sich alle noch einmal richtig austoben, bevor wir bei Einbruch der Dunkelheit ins Haus und bald darauf auch ins Bett gingen.

Am Vormittag des 24. Juni wurden die Jugendlichen von Julia und Christina im Rahmen eines Demokratiespiels mit den Grundlagen demokratischer Entscheidungsprozesse vertraut gemacht. Eine der Herausforderungen dieses Workshops war es, einen Fragebogen zu dem Thema "Wie demokratisch ist die EU?" zu entwickeln.
Während des Workshops hatten wir Lehrerinnen Gelegenheit, die Teppichstickerei im Schloss Groß Siegharts zu besuchen. Dort werden in Handarbeit nicht nur herkömmliche Teppichmuster gestickt; jedes Motiv, das Kunden sich wünschen, kann "Teppichform annehmen". Davon überzeugte sich auch ein Bischof aus Ghana, der im Waldviertel zu Besuch war.

Da geistige Arbeit ebenso hungrig macht wie eine Betriebsbesichtigung, waren wir nach diesem anstrengenden Vormittag alle hungrig und genossen das Mittagessen.

Workshop

Waldviertler Schuhwerkstatt
Am Nachmittag waren wir mit einem Bus unterwegs. Der erste Programmpunkt war der von Koll. Hudolin "eingebaute" Besuch bei der Waldviertler Schuhwerkstatt in Schrems.

Dort erfuhren wir, wie in Präzisionshandarbeit aus einem Stück Rindsleder bequeme Schuhe entstehen. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, kein Leder zu verschwenden und sowohl haltbare als auch hübsche Schuhe herzustellen.

Als wir die Werkstatt verließen, wollten die Jugendlichen eigentlich in Schrems Passanten mit jenen Fragen konfrontieren, die sie für ihren Fragebogen entworfen hatten. Leider begann es zu regnen, und so entschlossen wir uns, nach Gmünd weiter zu fahren.
Dort war auch eine Befragung von Passanten vorgesehen, und wir hofften, dass es dort nicht regnen würde. Leider war das ein Irrtum - wir kamen buchstäblich vom Regen in die Traufe: es schüttete. Das hielt aber unsere jungen Europäerinnen und Europäer nicht davon ab, nach Antworten auf ihre Fragen zu suchen. Da eine Straßenbefragung nur mit Einschränkungen möglich war (z.B. in einem Eisgeschäft, wo man unter großen Schirmen im Freien sitzen konnte), gingen sie in Geschäfte und befragten dort sowohl Kunden als auch Personal. Auch wir Lehrerinnen mussten als Interviewpartner zur Verfügung stehen. Sehr clever!
Interview

Schauplatz Eiserner Vorhang
Alle Gruppen schafften es trotz Schlechtwetter, die erforderlichen 8-10 Interviewpartner zu finden. Dann war uns allen schon ziemlich kalt, und wir setzten unseren Ausflug fort. Unser nächstes Ziel war Weitra, wo der Regen aufhörte und später sogar die Sonne wieder heraus kam. Im Schloss Weitra besuchten wir zuerst die Ausstellung "Schauplatz Eiserner Vorhang". Hier konnten die Jugendlichen eine Menge über jene Zeit lernen, in der Europa in "West" und "Ost" geteilt war. Ein Fragebogen half ihnen, die wichtigsten Stationen der Ausstellung genau zu erforschen.
Da sich die Ausstellung im Keller befindet, war es dort ziemlich kalt, und als wir aus diesen Katakomben wieder herauf kamen, wollten wir besonders hoch hinauf: auf den Turm von Schloss Weitra, von wo wir eine tolle Aussicht genossen.
Als wir vom Turm wieder herunter kamen, hatte Schloss Weitra noch eine Besonderheit zu bieten: die riesigen Schirme, die über dem Innenhof aufgespannt werden können, um das Publikum bei Theateraufführungen vor Regen zu schützen. Wir konnten mitverfolgen, wie sich die Schirme unter den Klängen von klassischer Musik langsam öffnen: ein tolles Schauspiel!

Vom Schloss gingen wir ins Zentrum von Weitra, wo wir eine kurze Pause einlegten. Anschließend brachte uns der Bus zurück nach Groß Siegharts, wo schon das Abendessen auf uns wartete.

Gleich startet das Boccia-Turnier!
Schon am Vormittag waren Schülerinnen und Schüler einer 1. Klasse HAS der HAK bfi eingetroffen, die nach dem Abendessen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 1BK Fußball, Volleyball und Federball spielten. Frau Prof. Gratschmayer organisierte auch ein Bocciaturnier, aus dem Claudia als Siegerin hervorging. Elias musste sich ihr allerdings nur ganz knapp geschlagen geben.

Wer jetzt immer noch nicht müde war, konnte noch einen Abendspaziergang unternehmen. Die meisten Schülerinnen und Schüler gingen allerdings lieber ins Zimmer.
Am 25. Juni wurden die Ergebnisse der Interviews vom Vortag ausgewertet und mit den jüngsten Ergebnissen des Eurobarometers verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass die Waldviertler sogar noch etwas EU-kritischer sind als der Durchschnitt der Österreicher.

Im Anschluss daran konnten die Jugendlichen im EDV-Raum eine Internetrecherche durchführen, in der sie sich in Kleingruppen über diverse EU-Institutionen informierten. Dazu erstellten sie dann ppt-Präsentationen, die sie schließlich im Forum dazu verwendeten, einander näher über die jeweiligen EU-Institutionen zu informieren. Christina und Julia standen den ihnen natürlich zur Seite, wo sie Hilfe benötigten.

Wir Lehrerinnen besuchten am Vormittag das Lebende Textilmuseum und informierten uns über die Entwicklung der Textilindustrie im Waldviertel.

Umfrage-Ergebnisse

Waldbad
Nach dem Mittagessen folgte ein Rollenspiel, in welchem die Jugendlichen den Entscheidungsfindungsprozess innerhalb der EU-Institutionen nachvollziehen konnten.

Da das Wetter es an diesem Tag ausgesprochen gut mit uns meinte, beschlossen wir, den Nachmittag im Waldbad ausklingen zu lassen, wo Frau Prof. Gratschmayer die Jugendlichen dabei unterstützte, ihre Schwimmfertigkeiten zu perfektionieren, und wo auch ein Beachvolley-Platz zur Verfügung stand. Am Ende durfte ein fröhliches Planschen nicht fehlen.
Dann waren wir hungrig, und traten den Heimweg an. Schließlich wartete an diesem Abend noch ein spannendes Fußballmatch auf uns: das Halbfinalspiel Deutschland : Türkei im Rahmen der EURO 2008. Manche Schüler drückten den Deutschen die Daumen, andere den Türken. Gewonnen hat Deutschland, das einige Tage später im Finale von Spanien besiegt wurde.

Einige, die nicht so interessiert an Fußball waren, vergnügten sich, solange das Tageslicht und das Wetter es noch erlaubten, beim Federballspiel und bewiesen dabei enorme Geschicklichkeit und Körperbeherrschung.

Federball
Das Halbfinalspiel war spannend, und der Jubel bzw. die Enttäuschung waren groß. Das drückte sich natürlich auch akustisch aus, was mich dazu veranlasste, vom 2. Stock ins Erdgeschoß zu "flüchten", weil es dort etwas weniger lautstark zuging.

Fußball -

Begeisterung
Obwohl wir nach diesem Match alle eine relativ kurze Nacht hatten, waren unsere jungen Europäerinnen und Europäer auch am 26. Juni wieder voll bei der Sache. Gleich nach dem Frühstück debattierten sie über Fragen wie "Was halten Sie von der EU?", "Ab welchem Alter sollen die EU-Bürgerinnen und -Bürger wählen können?" und "Bei welchen Wahlen sollen EU-Bürgerinnen und -Bürger nur im eigenen Land und bei welchen in allen EU-Mitgliedsländern wahlberechtigt sein?"

Diese Debatte war der letzte Schritt der Vorbereitung auf eine Podiumsdiskussion, zu der wir uns nun in nicht ganz so sportlicher Kleidung auf den Weg machten.

auf dem Weg zum Bus

vor dem Stadtsaal in Waidhofen/Thaya
Der öffentliche Bus brachte uns nach Waidhofen/Thaya, wo Frau Krausshar schon auf uns wartete und uns zum Stadtsaal brachte. Die Podiumsdiskussion, zu der wir eingeladen waren, war die Auftaktveranstaltung der Reihe Europa vor Ort und stand unter dem Motto "Österreich im Herzen Europas - Europa im Herzen?"

Eine Schulklasse eröffnete die Veranstaltung mit der von der VS Kenyongasse entwickelten Europahymne für Kinder.

Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Frau Dr. Alexandra Föderl-Schmid, der Chefredakteurin der Tageszeitung Der Standard.
Nach der Begrüßung durch Herrn Vizebürgermeister Gerhard Binder und Herrn DI Karl Georg Doutlik, den Leiter der ständigen Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, wies Frau Dr. Föderl-Schmid auf die "Vielstimmigkeit" der EU hin, nahm Bezug auf die Abstimmung über den Vertrag von Lissabon am 12. Juni 2008, in der Irland diesen Vertrag abgelehnt hatte, und lud die Schülerinnen und Schüler der 1BK ein, die Ergebnisse ihrer Umfrage und den Vergleich mit dem Eurobarometer zu präsentieren.
Im Anschluss waren die Diskussionsteilnehmer - die Europa-Abgeordnete Agnes Schierhuber, Bundesrat Karl Boden, Mag. Christian Felber von ATTAC Österreich, der Meinungsforscher Dr. Peter Ulram und DI Karl Georg Doutlik - eingeladen, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Dr. Ulram wies darauf hin, dass die wohlhabenderen Staaten die EU kritischer betrachten als die weniger wohlhabenden, und dass sowohl die Meinung der Bevölkerung über die jeweilige nationale Regierung als auch die Darstellung diverser Europa-bezogener Themen in den Massenmedien die Einstellung der Bevölkerung zur EU entscheidend beeinflussen.
Weiters machte er klar, dass kleine Länder bei EU-weiten Volksabstimmungen immer eine schwächere Position einnehmen werden als große Länder - einfach deswegen, weil sie weniger Bürger und damit auch weniger Stimmen haben.

Mag. Felber bezeichnete die EU als zu sehr wirtschaftsbezogen und zu wenig solidarisch. Er behauptete, dass Arbeitsdruck und Zukunftsängste bei den Bürgerinnen und Bürgern zunehmen und steigende Preise bei Energie und Lebensmitteln die Menschen zunehmend beunruhigen. Diese Kombination aus Demokratiedefizit und sozialer Ungerechtigkeit müsse nach Meinung von ATTAC geändert werden. Mag. Felber kritisierte weiters: dass das Europa-Parlament auch nach dem Lissabon-Vertrag noch nicht genug Rechte haben werde; und er beanstandete die Verpflichtung zur Aufrüstung als nicht konform mit dem von der EU stets propagierten Ziel, den Frieden zu erhalten.

Sowohl Karl Boden als auch Agnes Schierhuber waren der Ansicht, dass eine Volksabstimmung über den Lissabon-Vertrag nicht nötig sei. Sie wiesen auf den großen wirtschaftlichen Aufschwung v.a. von Grenzregionen wie dem Waldviertel hin, der erst durch den Fall des Eisernen Vorhangs und durch die EU-Erweiterung (2004) möglich geworden ist. Außerdem machte Frau Schierhuber klar, dass zahlreiche Änderungen, die von Gegnern des Lissabon-Vertrages gefordert werden, ja erst umsetzbar sein werden, sobald der Vertrag von allen Mitgliedsstaaten ratifiziert ist und in Kraft treten kann. Irland hat zwar gegen den Lissabon-Vertrag gestimmt, aber auf die Frage, ob Irland aus der EU austreten soll, haben unmittelbar nach der Volksabstimmung 75% der Iren in einer Umfrage "Nein" gesagt.

Den immer wieder EU-weit geäußerten Vorwurf, die EU würde ihre Bürgerinnen und Bürger zu wenig informieren, quittierte DI Doutlik mit der Feststellung, dass wir alle ja schließlich die EU sind, und dass "der Bürger" oft die von der EU in vielfältiger Form angebotene Information nicht "abholt". Man kann nicht für alles, was einem nicht passt bzw. was nicht so funktioniert, wie man es erwartet, "die EU" verantwortlich machen. DI Doutlik wies auch darauf hin, dass die Europäische Union ja in ihrer Gesamtheit betrachtet ein noch sehr junges Projekt ist, und dass auch der Lissabon-Vertrag keine endgültige Entscheidung darstellen kann. Die EU wird sich natürlich auch nach Inkrafttreten dieses Vertrages weiter entwickeln.

Im Anschluss an die Statements der Teilnehmer auf dem Podium, hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dabei wurde erneut klar, dass v.a. Menschen, die in Grenzregionen leben, es besonders zu schätzen wissen, wenn es keine Grenzkontrollen mehr gibt und dadurch sowohl der Personen- als auch der Warenverkehr erleichtert werden. Die Jugend war in dieser Veranstaltung zahlreich vertreten: das war nur möglich, weil sie am Vormittag stattfand - was aber von anderen Zuhörern kritisiert wurde mit dem Hinweis, dass die Tageszeit für Berufstätige sehr ungünstig sei. Leider kann man eben bezüglich der Tageszeit nie alle Wünsche erfüllen.

Die Jugendlichen wollten von den Teilnehmern am Podium wissen, ob das "Nein" der Iren zum Lissabon-Vertrag hätte verhindert werden können, und wie der Reform-Prozess nun fortgesetzt werden kann.

Die Teilnehmer am Podium hatten schließlich Gelegenheit, ihren Standpunkt in abschließenden Statements nochmals klarzulegen. Dabei wurde erneut darauf hingewiesen, wie wichtig Information ist, aber auch, dass die Bürgerinnen und Bürger die angebotenen Informationen "konsumieren" müssen. Zum Lissabon-Vertrag, der schwer zu lesen ist, gibt es z.B. zahlreiche erklärende Broschüren, die die wichtigsten Punkte allgemein verständlich zusammenfassen. Agnes Schierhuber ging besonders auf die Jugend ein, und wies darauf hin, welch vielfältige Möglichkeiten (in Ausbildung und Beruf) jungen Menschen heutzutage in der EU geboten werden, an die noch vor 50 Jahren nicht einmal zu denken war.
Es war eine sehr lebhafte Debatte (im Standard erschien am 27. Juni ein Bericht darüber), die gezeigt hat, wie wichtig es ist, dass Menschen aus verschiedenen Regionen und Generationen sowohl über ihre Kritikpunkte als auch über ihre positiven Erfahrungen bezüglich der EU diskutieren können.

Die Europäische Union ist und bleibt ein spannendes Projekt, das die Schülerinnen und Schüler der 1BK in ihrer Ausbildung weiter begleiten wird, und das ihnen sicher für ihren späteren beruflichen Werdegang eine Vielzahl von Vorteilen bringen wird.

die 1BK mit DI Doutlik nach der Podiumsdiskussion
Nach der Podiumsdiskussion fuhren wir mit den öffentlichen Bus zurück nach Groß Siegharts, wo schon das Mittagessen auf uns wartete. Die Koffer waren schon gepackt. Julia und Christina baten die Jugendlichen noch um ein Feedback und bekamen ein wunderschönes Danke-Plakat.

Dann war es Zeit, Abschied zu nehmen. Als wir in den Bus zum Bahnhof einstiegen, regnete es heftig, auch am Bahnhof mussten wir uns unterstellen, bis der Zug kam. Während wir unterwegs waren, "überholte" uns der Regen, und ging in Wien nieder. Als wir aus dem Zug ausstiegen, war der Regenguss vorbei, und wir konnten ohne Schirm den Weg nach Hause antreten.

Die EuropaWoche war ein wunderschöner Abschluss des Schuljahres. Eine großartige Mischung aus Weiterbildung und Sport und der perfekte Rahmen, um einander besser kennenzulernen.
  

© Dr. Susanne Pratscher

 

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