Der Europäische Frühling 2010

Events in Österreich




Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt. Daher steht der Europäische Frühling 2010 in Österreich unter dem Motto "Soziale Verantwortung - Soziale Kompetenz".

Das Fest des Europäischen Frühlings 2010 in Österreich fand am 21. Mai 2010 im Haus der Europäischen Union in Wien statt. Es gab wieder viele schöne Preise, darunter Netbooks, zu gewinnen. Einsendeschluss für den Wettbewerb war der 29. April 2010.
Für alle, die sich mit dem Thema Armutsbekämpfung näher auseinandersetzen wollen, sind sicher die UN Millennium Development Goals immer noch von Interesse. Weitere interessante Informationen findet man auf der Website der Initiative Make Poverty History.

Die Europäische Union tut viel mehr im Bereich Entwicklungshilfe, als uns oft bewusst ist. Die European Development Days sind nur eine von zahlreichen Initiativen, mit der die EU dazu beiträgt, Armut weltweit zu bekämpfen.
 

Aber Armut gibt es auch in Europa, und zahlreiche Initiativen bemühen sich darum, diese Armut zu lindern. Dazu gehören neben diversen sozialen Netzwerken auch das European Anti-Poverty Network, die Joseph Rowntree Foundation, und die Weltbank

Zahlreiche Anregungen für Europa-Projekte bieten Ihnen die Websites über Europa-Projekte und Europa-Debatten. Auch die Seite über die Europäischen Werte enthält zahlreiche Hinweise auf mögliche Aktivitäten zum Europäischen Frühling. Eine sehr interessante Anregung bietet auch die interaktive Ausstellung Europa entdecken im neu gestalteten Europeum in Mariazell.

EuropeAid gewährt Zuschüsse und vergibt in Ausschreibungen die Durchführung von Projekten und Maßnahmen, die mit den EU-Außenhilfeprogrammen in Zusammenhang stehen.

Sowohl die ständige Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich als auch das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich unterstützen das Projekt. Schulen können wieder EU-Parlamentarier und EU-Parlamentarierinnen einladen. Zu diesem Zweck setzen Sie sich bitte direkt mit der Person Ihrer Wahl in Verbindung. Auf der Website des Europäischen Parlaments finden Sie alle österreichischen EU-Abgeordneten.

 

Die Mitglieder des Team Europe sind selbstverständlich auch im Schuljahr 2009/10 wieder bereit, in Schulen zu gehen und mit Schülerinnen und Schülern über Europa-bezogene Themen zu diskutieren.

 

Bitte nützen Sie auch das Service der Europe Direct Informationsstellen, wenn Sie Unterlagen zu diversen Aufgabebereichen und Dienstleistungen der Europäischen Union benötigen.

Der Europäische Spring Day 2010 wurde Anfang März gestartet. In den folgenden Monaten stand er unter dem Motto “Bürgerschaft und Grundrechte” als bedeutende Bausteine einer europäischen sozialen und kulturellen Identität. Ziel des Projektes war es, Debatten und viele weitere Kontakte von Schulen mit Vertretern der EU zu erleichtern und den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, ihre Vision von Europa darzustellen.
Der Europäische Frühling 2010 unterstützte natürlich auch den Gedanken der Solidarität und des sozialen Zusammenhalts und leistete damit einen Beitrag zum  Europäischen Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.

Die ersten 1,000 Schulen, die sich nicht nur registrierten, sondern auf der Spring Day Website auf eine Nachricht eintragen über eine geplante Europa-bezogene Veranstaltung an der Schule, bekamen ein Paket zugeschickt, welches ein Poster, eine Landkarte, ein Zertifikat für die Veranstaltung, Sticker und Anleitungen für die diversen Aktivitäten enthielt. Die Anleitungen wurden natürlich auch online zum Download für alle Teilnehmer zur Verfügung gestellt, ebenso wie später die Zertifikate über die Teilnahme.

 

Europaschule VorgartenstraßeKoll. Gabriele Lener berichtet über zwei Projekte, die an ihrer Schule in diesem Schuljahr im Rahmen des Europ. Frühlings durchgeführt werden: Im Projekt Balu und du arbeitet die Volksschule mit der Pädagogischen Hochschule zusammen: Studentinnen und Studenten der Hochschule begleiten die Volksschulkinder in ihrer Entwicklung.

Um Sprachkenntnisse entsprechend zu fördern und zu fordern, haben die Schülerinnen und Schüler im Sprachenkarussell die Möglichkeit, einmal in der Woche die Grundzüge einer für sie neuen Sprache kennenzulernen.
Volksschule Prutz
Frau Dir. Ruth Bacher pflegt mit ihren Schülerinnen und Schülern schon seit Herbst 2007 eine  Schulpartnerschaft mit der Scuola Elementare di Canale  am Caldonazzosee im Trentino. Im Schuljahr 2009/10 kommt es nun erstmals zu einem jeweils 2tätigen Schüleraustausch zwischen den Partnerschulen. Im Rahmen einer einwöchigen Lehreraustauschwoche wurden folgende Aktivitäten geplant:

1. Besuch der jeweiligen Hauptstädte ( Innsbruck - Trento)

2. Übernachtung in den Partnergemeinden (Prutz - Canale)

3. Gemeinsame Aktivitäten mit Eltern und Brieffreunden der Partnerschulen: sportliche Wettbewerbe, gemeinsame Spiele, gemeinsames Singen von Liedern aus der jeweiligen Region ...

4. Teilnahme am Unterricht in der jeweiligen Partnerschule bzw. Partnerklasse

5. Kennenlernen der Partnerlehrer der jeweiligen Schulen

 

Evang. Mittelschule und Evang. VolksschuleMoritz Röttinger, leitender Verwaltungsbeamter in der Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen der EU Kommission, besuchte im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School, beide Schulen: die Evang. Mittelschule am 7. Mai 2010 und die Evang. Volksschule am 10. Mai 2010. Dabei musste er sich jedes Mal auf eine neue Zuhörerschaft einstellen. Auch die Kinder in der Volksschule sind schon geübte Europäer und stellen kritische Fragen.
Europäische Mittelschule NeustiftgasseKoll. Brigitte Schumy betreut an der EMS Neustiftgasse jedes Jahr interessante Kulturprojekte. Aktive Beschäftigung mit Kunst und Kultur trägt entscheidend zur Völkerverständigung (in der EU) und zum grenzüberschreitenden Lernen bei. Die Problemstellungen und Lösungsmöglichkeiten beim kreativen Gestalten sind vergleichbar mit denen während der Ausbildung und im täglichen Leben. Die Schule will Neugierde wecken, Begabungen entdecken und fördern und Fähigkeiten entwickeln helfen.

Neben den zahleichen künstlerischen und kulturellen Aktivitäten kommt aber auch die Weiterbildung in Sachen Europäische Union nicht zu kurz. Daher wurde im Schuljahr 2009/10 ein Gast zu einer Debatte eingeladen: Regina Kothmayr, Abteilungsleiterin bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union in Brüssel, kam am 3. Mai 2010 in die Schule und diskutierte mit den Jugendlichen über Europa-bezogene Themen.
Freie Montessori-Schule AltachKoll. Susanne Krämer-Alge berichtet von einem sehr interessanten und vielfältigen Comenius-Projekt, welches an der Schule durchgeführt wird. Unter dem Motto It's all in a drop erforschen die Schülerinnen und Schüler vielfache Aspekte des Bezuges der Partnerschulen zu Wasser. => Hier geht es zur Projektwebsite.
Europa-HS Dellach im DrautalDir. Franz Resei berichtet: schon seit 2006 arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Schule mit dem Seniorenheim Haus Steinfeld zusammen. Das Projekt nennt sich Hand in Hand und hat sowohl für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerinnen und Lehrer als auch für die Seniorinnen und Senioren und deren Pflegepersonal nachhaltige Wirkung. Im Jahr 2008 wurde die 3c für dieses Projekt mit dem EVA Jeunesse Sonderpreis ausgezeichnet. Im darauffolgenden Schuljahr hat die 2c das Projekt übernommen. Die Schülerinnen waren z.B. auch kurz vor Weihnachten wieder bei den Seniorinnen und Senioren zu Besuch und brachten sicher viel Leben mit.
Sport-HS Faistenau
Dir. Helga Ebner und ihr Team haben sich für das Schuljahr 2009/10 das Jahresmotto "Wir und Europa - gemeinsam statt einsam" gewählt.

Ziel des Projektes ist es, Verhaltensvereinbarungen nachhaltig umzusetzen, indem die Jungendlichen lernen, vom kleinen Kreis (Klassengemeinschaft, Schulgemeinschaft) auf das große Ganze (Dorfgemeinschaft, Europa) zu schauen. Das Jahresmotto wird in allen Gegenständen in den Unterricht einbezogen. Zwei große Benefizveranstaltungen werden ebenfalls zu diesem Thema durchgeführt.

 

Musik-HS HermagorNach den Jahresthemen „Native Americans" und „Auf den Spuren der Aborigines" setzte die MHS Hermagor im Schuljahr 2009/10 ihre "Weltreise" fort mit der intensiven Auseinandersetzung der Jugendlichen mit der Problematik der „Kinderarbeit in Asien".
 Hauptträger des Jahresthemas war eine Integrationsklasse an der Schule, über die die Vernetzungsarbeit zu den anderen Klassen lief. Unter der Leitung und Anleitung des Regisseurs Univ.-Prof. Dr. Werner Henne drehte die Klasse in Kooperation mit dem BLUE CUBE in Klagenfurt einen Projektfilm zum Thema „Kinderarbeit".
ASO Langenstein - Pädagogisches Zentrum Perg

Die ASO Kids Band ist ein integratives Projekt gegen Gewalt. Behinderte Kinder, nichtbehinderte Kinder, Erwachsene, MigrantInnen usw. musizieren gemeinsam. Dir. Erich Pammer berichtet von tollen Erfolgen, die die behinderten Kinder bei öffentlichen Auftritten erreichen konnten.

 Die Europäische Komponente dabei ist der Schule ein besonderes Anliegen. Immer wieder werden Musikstücke von europäischen Komponisten aufgeführt, die z.B. auch eine Behinderung hatten: Allem voran natürlich Beethovens Europahymne, oder Friedrich Smetanas Moldau  (Dieses Werk des tauben Künstlers ist ein Lieblingshit der Kinder), oder auch Stücke von Nicolo Paganini (er hatte eine schwere rheumatische Erkrankung und war trotzdem ein genialer Virtuose). Die Initiatoren des Projektes möchten zeigen, dass man mit einer Behinderung trotzdem mit Musik geniale Leistungen erbringen kann.
 

Selbstverständlich ist das Repertoire europäisch ausgerichtet. Hier nur ein paar Beispiele:

 

Catch a falling star - Paul Vance (Großbritannien)

Chiquitita - Abba (Schweden)

Das einsame Glöckchen- (Russland)

Eurovisonsmelodie - Charpentier (Frankreich)

Give Peace a chance - Beatles (Großbritannien)

 

Harry Lime Thema - Anton Karas (Österreich)

Lang, lang ist's her - Irisches Volkslied

My Bonnie is over the Ocean  (Schottland)

Weiße Rosen aus Athen -  Manos Hadjidakis (Griechenland)

Berufschule für Gastgewerbe Die Berufsschule für Gastgewerbe konnte im Schuljahr 2009/10 ebenfalls im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School einen Gast einladen: Friedrich Erlbacher, der für den Juristischen Dienst der EU Kommission arbeitet, bot den Jugendlichen am 31. Mai 2010 einen Einblick in die juristische Arbeit in Europa und beantwortete ihre Fragen.
 
Tiroler Fachberufsschule für Handel (Innsbruck)Im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Gebhard Seiwald, 1. Botschaftssekretär bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union, am 31. Mai 2010 die Fachberufsschule für Handel in Innsbruck, berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
Österr. Gymnasium PragKoll. Manfred Seidl, der als Projektverantwortlicher eine Radiogruppe im Österr. Gymnasiums Prag leitete,  ...

 ... erstellte mit einer 7. Klasse für das Österr. Kulturforum Prag eine  Audi-CD mit tschechischen und  deutschen Texten ...
 ... (in Summe 30 Gedichte zum Thema Armut), die jeweils in den Originalsprachen gut verständlich gelesen wurden und dann in der Zweitsprache kurz erklärt wurden.
 So ergab sich ein Hörpendel vom Deutschen ins Tschechische und umgekehrt. Die CD wurde mittels schuleigener Technik (H4n, Cool Edit) produziert.
SchottengymnasiumIm Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Moritz Röttinger, leitender Verwaltungsbeamter in der Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen der EU Kommission, am 29. April 2010 das Schottengymnasium, berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
GRG 5 Rainergasse Am 19. Mai 2010 war Michael Grosse, Finanzreferent bei der Generaldirektion Erweiterung bei der EU Kommission im GRG 5 zu Besuch und bot den Jugendlichen einen Einblick in die Finanzgebarung der EU. Gerade in einer Zeit großer finanzieller Probleme war das sicher ein besonders interessantes Thema für die Jugendlichen.
AHS RahlgasseAm 4. Mai 2010 kam Friedrich Mühlbauer, Referent der GD Handel der EU Kommission, im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School zu Besuch in die AHS Rahlgasse. Er berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in und für Europa und musste eine Menge Fragen interessierter Jugendlicher beantworten.
BRG 7 KandlgasseDas GRG 15 hatte im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School am 10. Mai 2010 Besuch von Erich Unterwurzbacher, Abteilungsleiter in der GD Regionalpolitik bei der EU Kommission. Er diskutierte mit den Jugendlichen über Themen der Regionalpolitik - ein besonders interessanter Aspekt in einer Zeit, in der ein Österreicher EU Kommissar für Regionalpolitik ist  - und beantwortete ihre Fragen.
Goethegymnasium Astgasse Am 3. Mai 2010 kam Birgit Weidel, leitende Mitarbeiterin der GD Unternehmen und Industrie bei der EU Kommission, im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School zu Besuch ins Goethegymnasium Astgasse. Sie berichtete den Jugendlichen über ihre Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
GRG 15Das GRG 15 erhielt im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School am 11. Mai 2010 Besuch  Gerald Klec, Verwaltungsrat beim Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss. Er diskutierte mit den Jugendlichen über soziale Themen - ein besonders wichtiger Aspekt im Europäischen Jahr der Armutsbekämpfung - und beantwortete ihre Fragen.

BG 18 Klostergasse  Am 7. Mai 2010 besuchte Friedrich Erlbacher, der für den Juristischen Dienst der EU Kommission arbeitet, im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School die Schule und bot den Jugendlichen einen Einblick in die juristische Arbeit in Europa. Sicher wollen manche Schülerinnen und Schüler später selbst Jus studieren. Bei diesem Vortrag konnten sie einen ersten Einblick in mögliche zukünftige Tätigkeiten in der EU gewinnen.
GRG 19 BillrothstraßeKaroline Entacher, Referentin der Wirtschaftskammer Österreich bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU, und Gerhard Frauerwieser, Mitarbeiter der Generaldirektion Erweiterung bei der EU Kommission waren am 3. Mai 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School zu Gast am GRG 19 in Wien. Sie berichteten den Jugendlichen über ihre Arbeitsbereiche bei der Wirtschaftkammer und bei der EU Kommission und beantworteten ihre Fragen.
GRG 21 ÖdenburgerstraßeAm 31. Mai 2010 besuchte Birgit Wilder, Nationale Expertin in der GD Binnenmarkt und Dienstleistungen bei der Europäischen Kommission, die Schule und bot den Jugendlichen einen Einblick in ihre Arbeit in und für Europa. Da nicht nur die Gemeinsamkeiten sondern auch die nationalen Unterschiede immer wieder eine Rolle spielen, war es für die Jugendlichen sehr interessant zu erfahren, welche Aufgaben eine Nationale Expertin zu erfüllen hat.
BG/BRG Wels Dr. SchauerstraßeDir. Herbert Arzt und sein Team luden anlässlich des Europatages einen Gast ein: im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School kam Klaus Federmair, Referent bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union am 10. Mai 2010 zu Besuch, um mit Jugendlichen über Europa-bezogene Themen zu diskutieren.
Khevenhüller Gymnasium LinzKlemens Fischer, Leiter der Abteilung Länderangelegenheiten in der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU war am 28. April 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School Gast am Khevenhüller Gymnasium. Er berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in der Botschaft und beantwortete ihre Fragen.
Gymnasium PetrinumThomas Helmberger, Programmmanager bei der GD Programme für die Zusammenarbeit mit Drittländern bei der EU Kommission, war am 3. Mai 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School Gast am Gymnasium Petrinum. Er berichtete den Jugendlichen über die Aufgaben eines Programmmanagers und beantwortete gerne ihre zahlreichen Fragen.
AKG LinzMelina Schneider, Attaché der Wirtschaftskammer Österreich bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU, kam am 21. Mai 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School ans AKG Linz, um mit den Jugendlichen über Europa zu diskutieren, ihnen ein wenig über ihre Arbeit zu erzählen, und ihre Fragen zu beantworten.
BG BraunauCornelia Grosser, Stv. Abteilungsleiterin in der  GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit bei der EU Kommission, und Christian Kirchsteiger, Projektmanager bei der GD Energie der EU Kommission, waren am 7. Mai 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School Gast am BG Braunau. Sie berichteten den Jugendlichen über ihre Arbeit in und für Europa und beantworteten ihre Fragen.
BRG SalzburgKoll. Jochen Gaderer ist KLassenvorstand einer bunten Klasse der 6. Schulstufe AHS des BRG Salzburg. Um die vielen Nationalitäten der Schülerinnen und Schüler einander näher zu bringen, baut er gemeinsam mit sechs Studentinnen der Universität Mozarteum zwei "Iglus aus Weiden", wobei das wesentliche Ziel die Errichtung einer gemeinsamen Behausung archaisch zentraler Bauart ist und vor allem dem Austausch von Wohn- und Lebenserfahrungen der Kinder darstellen soll.
Akademisches Gymnasium GrazIm Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Leopold Mantl, Jurist in der GD Unternehmen und Industrie bei der EU Kommission, am 10. Mai 2010 das AKG Graz, berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
BRG ViktringAm 7. Mai 2010 kam im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School Kathrin Blanck-Putz von der GD Binnenmarkt und Dienstleistungen bei der Europäischen Kommission ins BRG Viktring. Sie berichtete den Jugendlichen über ihre Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
Europagymnasium Klagenfurt Ebenfalls am 7. Mai 2010 stattete im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School Dietmar Pettauer von der GD Humanressourcen und Sicherheit bei der EU Kommission dem Europagymnasium am Völkermarkter Ring einen Besuch ab und war Gast in einer Podiumsdiskussion mit den Jugendlichen.
AHS Ferrari Innsbruck und
BHAK/BHAS Innsbruck
Im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Florian Ermacora, Assistent des Generaldirektors der GD Energie der EU Kommission, am 6. Mai 2010 die Ferrarischule Innsbruck und die BHAK Innsbruck, berichtete den Jugendlichen über die Arbeit eine Assistenten des Generaldirektors,  beantwortete ihre Fragen und freute sich über die lebhafte Debatte.
Gymnasium der Franziskaner Hall i. TirolThomas Henökl, Regionaler Sicherheitsbeauftragter bei der GD Auswärtige Beziehungen der EU Kommission war 26. Mai 2010 Gast am Franziskanergymnasium im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School. Er diskutierte mit den Jugendlichen, berichtete über seine Arbeit in und für Europa und beantwortet natürlich auch Fragen.
BRG/BORG 2 VereinsgasseHeinz-Rudolf Miko, Stv. Leiter der Vertretung der GD Kommunikation der EU Kommission in Bonn, war im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School am 7. Mai 2010 Gast am BRG/BORG 2 Vereinsgasse. Er diskutierte mit den Jugendlichen, berichtete über seine Arbeit in und für Europa und beantwortet natürlich auch Fragen.
BORG 15 Henriettenplatz
Koll. Elisabeth Langer führt mit den Schülerinnen und Schülern des chulautonomen Zweiges European High School wieder eine Vielzahl von Projekten durch:
  • Das vom BORG 15 koordinierte Comenius Projekt: Content and Language Integrated Learning in Maths and Science Teaching; SM & CLIL, an dem als Parternschulen das BG und BRG 14 in Wien sowie Allgemeinbildende Höhere Schulen bei Barcelona, Paris und Istanbul beteiligt sind, befindet sich in der Endphase, es wurde jedoch ein Follow-up eingereicht, weil sie sehr produktive Arbeit fortsetzen werden soll.
  • Es gibt drei eTwinning-Projekte, von denen zwei der virtuellen Erweiterung bzw. Fortsetzung der von Comenius-Projekten dienen.
 
  • Die Schule nimmt an dem vom Europabüro des Stadschulrats für Wien koordinierten edTwin-Projekt teil, in welchem mit dem Schulzentrum Szabadhegi in Györ zusammengearbeitet wird. Die gemeinsame Geschichte von Österreich und Ungarn, der Kultur- und Wirtschaftsraum Centrope, die Städte Wien und Györ – und natürlich die grenzüberschreitende Freundschaft der SchülerInnen sind Themen in diesem Projekt. Ein Besuch der Wiener Projektklasse (6ae) in Györ findet am 23. März satt. Der Gegenbesuch der ungarischen Partner in Wien ist für den 23. April geplant.
  • Die Schule nimmt an der nationalen Auswahlkonferenz des European Youth Parliament (EYP) im Mai in Wien teil. Ein SchülerInnen-Team der 7BE hat sich beworben und wurde ausgewählt. Derzeit bereiten die SchülerInnen sich auf die Committees bei dieser Konferenz vor.
  • Im Rahmen der Aktion Back to School kommt heure zum zweiten Mal Besuch ein hoher Repräsentant der Europäischen Union in die Schule und wird mit den SchülerInnen über die Bedeutung des Vertrags von Lissabon diskutieren.
BORG MittersillKlaus Pendl hat am BORG Mittersill maturiert und arbeitet  nun im Bereich Forschung für die GD Informationsgesellschaft und Medien bei der EU Kommission in Brüssel. Er kam am 3. Mai 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School in die Schule, berichtete den Jugendlichen über die abwechslungsreiche Welt der Medien in Europa und  beantwortete ihre Fragen. Es war spannend für die Jugendlichen, etwas über die Karriere eines Absolventen ihrer Schule zu erfahren.
BORG Bad RadkersburgRamin Farinpour, Projektmanager bei der GD Erweiterung der EU Kommission, besuchte am 31. Mai 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School das BORG Bad Radkersburg. Mögliche zukünftige Erweiterungen der EU, Vorteile und Vorbehalte dagegen, waren sicher ein interessantes Thema für die Jugendlichen.
VBS-HAKI AkademiestraßeKoll. Sigrid Bittner-Fuchs plante schon vor Schulbeginn ein interessantes Projekt für eine 1. Klasse HAS unter dem Titel "Gelebte Autonomie – wirtschaftliches Denken – ein K(k)lasse Team". Die Klasse, die aus 30 Schülerinnen und Schülern besteht, nahm geschlossen daran teil, da es möglich war, die Finanzierung durch einen Mikrokredit des Vienna Business Circle sicherzustellen.

So konnten alle Jugendlichen drei Tage auf Teambildungstage fahren. Das Ziel war, aus 30 Jugendlichen, die einander nicht kennen, so schnell wie möglich eine funktionierende Klassengemeinschaft zu bilden.
 Um den Teamgeist weiter zu stärken, hat die Klasse bei mehreren Veranstaltungen in der Schule das Buffet gestaltet und in der Folge ein internationales Kochbuch zusammengestellt.
VBS-HAK III Schönborngasse und
VBS-HAK II Hamerlingplatz
Das Comenius-Projekt Old Continent - Young Citizens wurde im Juni 2009 abgeschlossen. Von 10.-21. Mai 2010 war die aktualisierte Version der EU-Wanderausstellung der Österr. Gesellschaft für Europapolitik  in den beiden Schulen zu Gast.

Im Rahmen der Ausstellung gab es am 12. Mai 2010 wieder eine Podiumsdiskussion, die sich diesmal um das Thema Armutsbekämpfung drehte, und in der natürlich auch auf die top-aktuelle Debatte um die Rettung des Euro eingegangen wurde.
 Im November 2009 waren zwei Kollegen aus Schweden in der VBS-HAKIII Schönborngasse zu Besuch. Lennart Weiss und Kerstin Göras vom Östra Reals Gymnasium in Stockholm stellten ihre Pläne für ein Comenius-Projekt vor, welches den Titel "Ecology and Everyday Life in Europe" tragen soll. Mehrere Kolleginnen und Kollegen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich waren bereit, im Schuljahr 2009/10 mit den schwedischen Kollegen zusammenzu arbeiten, um eine Basis zu legen für einen erfolgreichen Projektantrag im Schuljahr 2010/11.
 Im Februar 2010 wurde ein neues Comenius-Projekt eingereicht, welches sich dem Thema Migration widmen wird. Unsere Partnerschulen kommen aus Deutschland, den Niederlanden, Polen und Schweden. Nun müssen wir warten, ob das Projekt bewilligt wird.

Am 19. März 2010 nahmen die Schülerinnen und Schüler der 3BK (2009/10) an einem Schülertag beim Bundespräsidenten teil.
HAK bfi Wien und Nationales Finanzwirtschaftsgymnasium Sofia

Koll. Doris Wieshaider und Koll. Maria Tschokel pflegen seit vielen Jahren intensive schulpartnerschaftliche Beziehungen zwischen der HAK des bfi Wien und dem Nationalen Finanzwirtschaftsgymnasium in Sofia. Bereits zum fünften Mal ermöglichte auch heuer wieder der EU-Workshop „Wien meets Sofia“ die Begegnung von 16-jährigen Schüler/innen und Lehrer/innen der beiden EU-Länder.

 Der Erwerb von Kenntnissen über die EU und Wissenswertes über die beiden Länder erfolgt über Deutsch als Arbeitssprache. Es wird erwartet, dass die Schüler/innen serbischer Herkunft und bulgarische Schüler/innen die Verwandtschaft ihrer Sprachen erkennen und das Kommunikationspotential nutzen. Auch Englisch als gemeinsame Fremdsprache spielt in der Kommunikation eine Rolle. 
 Die Begegnungen soll nachhaltig den Grundstein für künftige schulische Zusammenarbeit z.B. gemeinsame Projekte im Rahmen des Unterrichts und bei der Reifeprüfung legen, und darüber hinaus die Möglichkeit bieten, private Kontakte über die Schule hinaus z.B. bei einem fortführenden Studium der Wiener und Sofioter (Ex-)Schulpartner an der Uni Wien bzw. WU Wien zu pflegen!
IBC Hetzendorf und
GRG 12 Rosasgasse
Am 7. Mai 2010 hatte das IBC Hetzendorf im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School Helga Zechtl, Botschaftsrätin bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union zu Gast. Sie erläuterte  den Jugendlichen besonders die Aufgaben der nationalen Botschaften bei der EU.

Am 26. Mai 2010 kam Martin Prikoszovich, Assistent im Büro von MEP Paul Rübig, im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School  zu Besuch ins IBC Hetzendorf und ins GRG 12 Rosasgasse, um mit den Jugendlichen über seine Arbeit im Europäischen Parlament zu diskutieren.
BHAK LinzUnter der fachkundigen Leitung von Koll. Michael Huber-Kirchberger setzen sich die Schülerinnen und Schüler der BHAK Linz auch im Schuljahr 2009/10 wieder mit Europa-Themen auseinander. Im Jänner 2010 findet in Linz ein Vorbereitungstreffen für ein Comenius-Projekt zum Thema Moderne Methoden des Sprachlernens statt. Kolleginnen  und Kollegen aus Luxemburg, Deutschland und Spanien, ev. auch auf Frankreich, nehmen daran teil.

Von  25. bis 26. Jänner 2010 fand an der BHAK Linz das erste Projekttreffen zum ACES-Projekt 1989 and the consequences statt. Die Academy of Central European Schools wird von der Erste Bank Stiftung finanziert. 

 

Im Rahmen des Projekttreffens, zu dem SchülerInnen der Handelsakademie Tábor (Tschech. Republik) kamen, wurden Präsentationen über die Samtene Revolution 1989 gezeigt, sowie Workshops zu Themen wie Freizeit, Musik oder Schule abgehalten. Themen des Projekts sind die Auseinandersetzung mit den Ereignissen von 1989, die zum Zusammenbruch des Kommunismus geführt haben, und die Konsequenzen, die sich für Europa dadurch ergeben.

Das 2. Projekttreffen, das von 10. bis 12. Mai 2010 in Tábor und Prag stattfinden wird, wird die Entwicklung der beiden Länder seit 1989 zum Thema haben.
 

Seit vielen Jahren gibt es intensive schulpartnerschaftliche Beziehungen zwischen der HAK des bfi Wien und dem Nationalen Finanzwirtschaftsgymnasium in Sofia. Bereits zum fünften Mal ermöglichte auch heuer wieder der EU-Workshop „Wien meets Sofia“ die Begegnung von 16-jährigen Schüler/innen und Lehrer/innen der beiden EU-Länder.

Der Erwerb von Kenntnissen über die EU und Wissenswertes über die beiden Länder erfolgt über Deutsch als Arbeitssprache. Es wird erwartet, dass die Schüler/innen serbischer Herkunft und bulgarische Schüler/innen die Verwandtschaft ihrer Sprachen erkennen und das Kommunikationspotential nutzen. Auch Englisch als gemeinsame Fremdsprache spielt in der Kommunikation eine Rolle.

Die Begegnungen soll nachhaltig den Grundstein für künftige schulische Zusammenarbeit z.B. gemeinsame Projekte im Rahmen des Unterrichts und bei der Reifeprüfung legen, und darüber hinaus die Möglichkeit bieten, private Kontakte über die Schule hinaus z.B. bei einem fortführenden Studium der Wiener und Sofioter (Ex-)Schulpartner an der Uni Wien bzw. WU Wien zu pflegen!

 

HAK International Klagenfurt
Im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Robert Andrecs, Chef des Kommunikationsbüros in der Abteilung Steuern und Zollunion, am 10. Mai 2010 die HAK International Klagenfurt .

Robert Andrecs ist Absolvent der HAK International. Er sprach über seinen Werdegang, Bildungsprogramme, Arbeitsmöglichkeiten in der EU, Hauptaufgaben des Zoll und Grundrechte, und er  beantwortete die Fragen der Schüler. 

 
 Am 12. Mai nahm die 3BHH der HAK International am Schulwettbewerb EUropa macht Schule teil, zu dem EU-LR Dr. Josef Martinz aufgerufen hatte. Die SchülerInnen führten dort Sketches auf.
HAK 1 KlagenfurtAm 10. Mai 2010 kam im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School Karl Georg Doutlik, Berater bei der Generaldirektion Kommunikation der EU Kommission, in die HAK 1 Klagenfurt. Er berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
BBS Kirchdorf an der KremsWie schon seit 2003 nimmt Koll. Ambros Gruber an der BHAK/BHAS Kirchdorf wieder mit zahlreichen kleinen Aktionen am Europ. Frühling teil. Die Schule hat den EU-Parlamentarier Dr. Paul Rübig eingeladen, der am 19. März 2010 mit den Jugendlichen diskutieren wird über das Thema Europa heute und morgen (Armut, Soziales, Migration, Bildung, Forschung, Gleichberechtigung).
HLW Steyr
Koll. Eveline Fink berichtet von den Europa-Aktivitäten im Schuljahr 2009/10:

Wir fahren als einzige Schule Österreichs zu diesem Termin am 27. April 2010 zu Euroscola nach Straßurg, wo wir dann auch gleich den Europarat und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte besuchen werden. 

Zwei 18jährige Schüler stellten ihre Schule in einem englischen Dialog vor - für den sie sich erst auf der Reise nach Straßburg entschieden hatten.
 
 Im Plenarsaal des EU-Parlaments konnten sie vor 600 Zuhörerinnen und Zuhörern ihre Schule vorstellen - und natürlich auch viele andere Schulen kennenlernen.

Ende März nahmen zwei SchülerInnen am EU-Quiz teil. Dass EU-Angelegenheiten in dieser Schule im Unterricht stets präsent sind, ist eine Selbstverständlichkeit.
 
BHAK SteyrGünther Lischka, Finanzfachmann in der Generaldirektion Erweiterung der EU Kommission, kam am 7. Mai 2010 in BHAK Steyr, um mit den Jugendlichen über Europa zu diskutieren, ihnen ein wenig über seine Arbeit zu erzählen, und ihre Fragen zu beantworten.
Tourismusschulen Bad HofgasteinDie Schülerin Marie-Luise Dertnig  arbeitet an einer fachspezifischen Arbeit über das Thema "Employer Branding- Umsetzung in Klein- und Mittelbetrieben". Soziale Verantwortung und soziale Kompetenz spielen in diesem Bereich eine große Rolle.
BAKIP Ried im InnkreisElisabeth Niklas, Mitarbeiterin der Wirtschaftskammer Österreich bei der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU, kam am 22. April 2010 Im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School in die BAKIP Ried, um mit den Jugendlichen über Europa zu diskutieren, ihnen ein wenig über ihre Arbeit zu erzählen und ihre Fragen zu beantworten.
HLW Kufstein
Koll. Christine Ankele berichtet von einer Podiumsdiskussion in ihrer Schule:

Am 07.05. 2010 lud die HLW Kufstein im Rahmen des European Spring Day zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Identität und Integration in Europa – Traum oder Wirklichkeit?“ Mit knapp 150 Schülerinnen und Schülern diskutierten unter der Moderation von Mag. Heimerl der Kufsteiner Bürgermeister Mag. Krumschnabel, die Leiterin des Ausländerreferats des Landesschulrates für Tirol, Frau Marosevac, der Ausländerbeauftragte des Landes Tirol, Mag. Gstir,

 

die islamische Religionslehrerin Frau Imeri, der Personalmanager der Firma LKW Walter, Herr Gigler sowie die zwei Absolventinnen der HLW Kufstein, Irma Gaco und Nela Vukovic, beide mit Migrationshintergrund.  

Während der eineinhalb Stunden dauernden angeregten Diskussion wurde deutlich, wie komplex und auch belastet durch politische Instrumentalisierung das Thema „Integration“ ist, aber auch, unter welchen Bedingungen Integration und Identitätsbildung bereits funktionieren und zukünftig funktionieren könnten. Klar wurde, dass Sprachkompetenz der Schlüssel schlechthin für Integration und Identitätsbildung wichtig ist. Ein gemeinsames Sprachverständnis liefere die Grundlage für Kommunikation, darüber waren sich sämtliche DiskutantInnen einig. Es sei noch lange nicht ausgemacht, dass man sich verstehe, nur weil man dieselbe Sprache spreche, aber ohne sie verstehe man sich sicher nicht.

Dazu funktioniert Integration überall dort, wo es gemeinsame Ziele, Regeln und Verantwortlichkeiten gibt – wie eben in einem großen Wirtschaftsbetrieb oder in der Schule.

Umrahmt wurde die gelungene Veranstaltung durch Tiroler Harfenmusik und eine bosnische Volkstanzgruppe.
TGM WienIm Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Andreas List, Oberster Verwaltungsbeamter der GD Auswärtige Beziehungen der EU Kommission am 10. Mai 2010 das TGM Wien, berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
HTBLVA SpengergasseIm Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Wolfgang Schobesberger, Abteilungsleiter bei der GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der EU Kommission, am 3. Mai 2010 die HTBLVA Spengergasse. Mitten in einer wirtschaftlichen Krise war es sicher interessant für die Jugendlichen, von einem Experten zu hören, wie demnächst ihre Jobchancen stehen und welche Sozialleistungen sie erwarten können.
HTL Mössingerstraße
Koll. Elisabeth Grumet berichtet von einem Comenius-Projekt, welches an der Schule durchgeführt wird:  Unter dem Titel "Young Entrepreneurs in Europe" (2008-2010) beschäftigen sich die Jugendlichen mit dem Vergleich von Übungsfirmen der einzelnen Schulen und sollen lernen, wie man eine eigene Firma gründet, was sicher ein wichtiger Beitrag zur Armutsbekämpfung ist.

 

HTBL und VA St. PöltenIm Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School besuchte Andreas List, Oberster Verwaltungsbeamter der GD Auswärtige Beziehungen bei der EU Kommission, am 11. Mai 2010 auch die HTBLA und VA St. Pölten, berichtete den Jugendlichen über seine Arbeit in und für Europa und beantwortete ihre Fragen.
Europa Akademie Dr. RolandAm 11. Mai 2010 kam Karl Georg Doutlik, Berater bei der Generaldirektion Kommunikation der EU Kommission, der lange Jahre Leiter der Ständigen Vertretung der EU Kommission in Österreich war, an die Europa Akademie Dr. Roland. Er konnte den Studierenden beide Blickwinkel der Arbeit für Europa bieten: den aus Wien und den aus Brüssel.
PH SalzburgDie Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Salzburg, bekamen ebenfalls die Gelegenheit im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School mit einem Experten über Europa-Themen zu diskutieren: Friedrich Erlbacher, der für den Juristischen Dienst der EU Kommission arbeitet, bot ihnen am 10. Juni 2010 einen Einblick in die juristische Arbeit in Europa und beantwortete ihre Fragen.
Institut für Politikwissenschaft, Universität WienMirjam Rinderer, Botschaftsrätin an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union, besuchte am 6. Mai 2010 im Rahmen des von der österr. Bundesregierung organisierten Programmes Back to School das Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien und diskutierte mit den Studierenden über Europa-Themen.

 

© Dr. Susanne Pratscher

 

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