| Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen erklärt. Daher steht auch der Europäische Frühling in Österreich unter dem Motto Solidarität zwischen den Generationen. Das gesamte Schulleben ist ein kontinuierlicher Austausch von Gedanken, Wissen und Fertigkeiten zwischen den Generationen, die miteinander und voneinander lernen. |  | Die traditionelle Vorstellung, dass Lehrer/innen vor der Klasse stehen oder sitzen und Schüler/innen fast immer nur zuhören bzw. ab und zu etwas reproduzieren, gehört ja Gottseidank der Vergangenheit an. Die Lehrpersonen bringen natürlich mehr Lebenserfahrung mit, aber die Jugend kennt sich in vielen Belangen - oft im technischen Bereich - viel besser aus, hat mehr Mut, Neues auszuprobieren und ist durchwegs offen für internationale Kooperationen.
In vielen Schulpartnerschaften, die im Rahmen von eTwinning Projekten oder Kooperationen von Lebenslanges Lernen gepflegt werden, sind technischen Fertigkeiten der Jugend, die ihren Lehrerinnen und Lehrern in diesem Bereich viel beibringen kann, eine große Hilfe. So wird der Slogan vom "lebenslangen Lernen" in der Schule täglich gelebt - und es macht beiden Seiten großen Spaß etwas zur Wissenserweiterung beizutragen.
Im Schuljahr 2010/11 hat sich der Europäische Frühling besonders mit der Freiwilligentätigkeit auseinandergesetzt. Dabei haben wir gesehen, wie viele Schulen Projekte durchführen, in denen die jüngere und ältere Generation zusammengeführt werden. Beide Seiten profitieren davon. Diese Kooperationen werden sicher auch im Schuljahr 2011/12 fortgesetzt - und heuer wollen wir besonderes Augenmerk darauf legen, was die Solidarität zwischen den Generationen den Schülerinnen und Schülern, ihren Lehrerinnen und Lehrern und den Partnern außerhalb der Schule bringt und bedeutet. So können wir die Aktivitäten vom Vorjahr gut mit jene für den Europäischen Frühling 2012 kombinieren.
Das Spring Day Team hofft, dass es wieder eine große Anzahl von Schulen gibt, die ihre erfolgreichen Aktivitäten in diesem Bereich einer größeren Öffentlichkeit vorstellen und damit womöglich auch einen Preis gewinnen möchten.
In Österreich gibt es auch im Schuljahr 2011/12 wieder einen Wettbewerb des Europäischen Frühlings. Einsendeschluss ist der 26. März 2012. Schülerinnen und Schüler aller Schultypen und Altersstufen sind eingeladen, sich für den Europäischen Frühling zu registrieren und ihre Beiträge entweder per Post oder e-mail zu schicken an: Frau AR Michaela Schaller, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abt. IT/3, IT-Systeme für Unterrichtszwecke, Minoritenplatz 5, A-1014 Wien. Selbstverständlich können Klassen, die am Wettbewerb teilnehmen, auch die modernen Medien nützen und ihren Beitrag hochladen bei YouTube, My Space, Facebook, Flick'r oder ähnlichen Websites. In diesem Fall muss der Link zum Beitrag an Frau AR Michaela Schaller geschickt werden.
Das Fest des Europäischen Frühlings wird am 27. April 2012 im Haus der Europäischen Union in Wien stattfinden. Sowohl die ständige Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich als auch das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich unterstützten das Projekt und nehmen am Fest des Europäischen Frühlings teil. Repräsentanten der ständigen Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments haben ebenso zugesagt, an dem Fest teilzunehmen, wie: Katharina Meichenitsch, die die Diakonie Österreich im Nationalen Lenkungsausschuss zum EY2012 vertritt und sich in ihrer täglichen Arbeit mit sozialpolitischen Themen im Bereich Pflege, Behinderung und Jugend befasst, und MEP Heinz K. Becker.
Schulen können wieder EU-Parlamentarier und EU-Parlamentarierinnen einladen. Zu diesem Zweck setzen Sie sich bitte direkt mit der Person Ihrer Wahl in Verbindung. Auf der Website des Europäischen Parlaments finden Sie alle österreichischen EU-Abgeordneten. Die Mitglieder des Team Europe sind selbstverständlich auch im Schuljahr 2011/12 wieder bereit, in Schulen zu gehen und mit Schülerinnen und Schülern über Europa-bezogene Themen zu diskutieren. Bitte nützen Sie auch das Service der Europe Direct Informationsstellen, wenn Sie Unterlagen zu diversen Aufgabebereichen und Dienstleistungen der Europäischen Union benötigen. Zahlreiche Anregungen für Europa-Projekte bieten Ihnen die Websites über Europa-Projekte und Europa-Debatten. Auch die Seite über die Europäischen Werte enthält zahlreiche Hinweise auf mögliche Aktivitäten zum Europäischen Frühling. EuropeAid gewährt Zuschüsse und vergibt in Ausschreibungen die Durchführung von Projekten und Maßnahmen, die mit den EU-Außenhilfeprogrammen in Zusammenhang stehen. |
| VBS Schönborngasse | Zu Beginn des Schuljahres 2011/12 setzte die Schule die Comenius-Partnerschaft im Projekt Migration mit einer Lehrer-Schüler-Mobilität in Eslöv (Südschweden) fort.
Wenige Wochen später starteten wir ein neues Comenius Projekt mit Partnerschulen aus Belgien, Deutschland, Schweden und dem Vereinigten Königreich. Das Thema: Ökologie und Alltagsleben in Europa.
Im Rahmen von seniorkom.at brachten die Schülerinnen und Schüler der 2CK (2011/12) am 26. Jänner 2012 Seniorinnen und Senioren die sozialen Netzwerke und neuen Medien näher. Am Programm standen Windows Live Messener, Facebook, Skype und der Einsatz einer e-mail Adresse.
| | VBS Floridsdorf | Prof. Ilse Meier und Prof. Christian Zankl haben gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 3. Klassen HAK und HAS für Seniorinnen und Senioren praktische Tipps zum Thema Skype/E-Mail bzw. zu Kultur Online zusammengestellt. Die jugendlichen Lehrerinnen und Lehrer waren so begeistert und vertieft in ihre Aufgabe, dass sie fast den gemütlichen Teil des Zusammenseins - die Jause - verpasst hätten. Aber schließlich konnten sie doch eine Pause einlegen und auch diese für einen interessanten Gedankenaustausch nützen.
|  | | | Unter dem Motto "Im Herzen jung" gestalteten Schüler/innen der VBS Floridsdorf mit Seniorinnen und Senioren des Tageszentrums Floridsdorf eine Vielzahl von Aktivitäten: vor Weihnachten 2011 wurden Kekse gebacken und kleine Geschenke gebastelt.
Im Rahmen einer "Biografiearbeit" interviewten die Jugendlichen die Seniorinnen und Senioren und konnte so eine Menge erfahren über deren Schulzeit vor vielen Jahren. Da die Interviews aufgenommen wurden, ergab sich auf diese Weise für die Jugend auch die Gelegenheit, technische Fertigkeiten entsprechend zu erproben. So entstanden ein Film und eine Begleitbroschüre - beides eine schöne Erinnerung für die Projektteilnehmer aus allen Generationen. |  | | |
| | BHAK Linz | Prof. Michael Huber-Kirchberger und sein Team setzen auch im Schuljahr 2011/12 wieder ein Vielzahl von Europa-Aktivitäten. Schon zu Beginn des Schuljahres (25.- 29. September 2011), konnten Prof. Maria Liedl und Elisa Keindlstorfer von der 2 AHS am Kick-off Meeting von ACES in Sarajevo (Bosnien) teilnehmen, da die Schule in diesem Jahr wieder ein ACES-Projekt gemeinsam mit Schulen in Tabor (Tschechei) und Papa (Ungarn) genehmigt bekommen hatten. Thema des Projekts: Freiwilligenarbeit unter dem Titel „Need help? - We´re here!“ Dazu gab es am 26. September 2011 einen Aktionstag, bei dem sich 6 Freiwilligenorganisationen vorstellten und zur Mitarbeit einluden. In der Folge besuchten jeden Freitag Nachmittag insgesamt 7 Schülerinnen alte Menschen im Seniorenzentrum Franckviertel, 4 Schüler/innen haben sich zur Mitarbeit beim Arbeiter-Samariter-Bund bereiterklärt, und 2 davon sind schon einmal einen ganzen Tag im Rettungsauto mitgefahren. Und schließlich erteilt eine Schülerin jeden Montag 2 Kindern aus dem Kongo Nachhilfe in Deutsch. | | | Bei Projekttreffen in Tabor im Oktober 2011 und in Papa (27.- 30. November 2011) konnten die Schülerinnen ihre Erfahrungen austauschen und sich an Sozialaktionen in Tschechien und Ungarn beteiligen. So wurde in Tabor ein Nachmittag für Roma-Kinder gestaltet, und in Papa wurden kleine Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der Schlammkatastrophe im Vorjahr noch in Notunterkünften untergebracht sind, gebastelt. Am 5. Dezember 2011 schließlich kam Paul Stütz, Redakteur der Kirchenzeitung der Diözese Linz, in die Klasse, um die Schülerinnen über ihre Aktivitäten zu interviewen. Von 22. bis 25. Jänner 2012 fand ein Projekttreffen in Linz statt. |  Schülerinnen im Gespräch mit Paul Stütz | | | Ebenfalls aktiv ist die Schule in 2 Comenius-Projekten: ein multilaterales mit Deutschland, Spanien, Island, Tschechien und Luxemburg, sowie ein bilaterales mit dem Colegiul National Coriolan Brediceanu in Lugoj (Rumänien). Im Rahmen des multilateralen Comenius-Projekts gab es ein Projekttreffen in Hamburg. Zur Planung eines Folgeprojekts traf sich die Gruppe wieder im Jänner 2012 in Luxemburg. | | | Im Rahmen des bilateralen Projektes fand Ende Oktober 2011 das erste Treffen in Rumänien statt, wobei 15 Schüler/innen der HAK ihre Rumänischkenntnisse erweitern konnten. Dabei gab es auch ein Wiedersehen mit der Comenius 2 Assistentin (Schuljahr 2010/11), die im Schuljahr 2011/12 an einer Grundschule in Lugoj Englisch unterrichtete. Da sie sehr viele Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen unterrichtete, wurden die rumänischen Kinder von den österreichischen Schüler/innen mit Heften und Schreibzeug unterstützt. Für Weihnachten organisierte die BHAK Linz eine Weihnachtsaktion für die rumänische Schule. Der Gegenbesuch erfolgte im April 2012. |  Die Comenius-Gruppe vor der Kathedrale von Timisoara (Rumänien) | | Auch im Schuljahr 2011/12 hat die BHAK Linz wieder eine Comenius 2 Assistentin zur Unterstützung des Englischunterrichts, diesmal aus Tschechien. Sie unterrichtet auch einige Schülerinnen in Tschechisch. Von September bis November 2011 besuchten im Rahmen des Comenius Schülereinzelmobilitätsprojekts 2 Schüler/innen aus Luxemburg in Linz die Schule. Projektbegleitend besuchte eine Lehrerin der Luxemburger Partnerschule im Rahmen eines Job Shadowing die BHAK Linz .
| | Bezauer Wirtschaftsschulen | Prof. Klaus Gmeiner berichtet von einem interessanten generationenübergreifenden Projekt: Im Rahmen einer Juniorfirma führen wir mit Schüler/innen der 3. Klasse Handelsschule Computerkurse für Senior/innen durch. Das ist die perfekte Umgebung für die Jugend, der älteren Generationen etwas beizubringen.
|  | | HLW Biedermannsdorf | In der HLW Biedermannsdorf setzten sich Maturantinnen und Maturanten für jüngere Schulkolleginnen und -kollegen ebenso ein wie für krebskranke Kinder. Wie Prof. Johann Müllner berichtet, gestalteten sie unter der Leitung ihrer Kreativ-Lehrerin Dipl. Päd. Eva Pfeiffer-Hagen einen Heftumschlag für die Aktion „Hefte helfen“, die seit 2007 mit der Produktion und dem Verkauf von Heften, Zeichenblocks etc. die Nachbetreuung krebskranker Kinder unterstützt. Dieser Heftumschlag wurde österreichweit als bestes Design ausgezeichnet, was wieder der Schule einen Gutschein für 1000 Schulhefte im Schuljahr 2012/13 einbrachte.
| | HBLW Neusiedl am See (Pannoneum) | Koll. Idil Ipek Gönenli hat mit einem 4. Jg. einen Song geschrieben, den die Jugendlichen dann natürlich auch aufgenommen haben. Und die Klasse hat mit dem Stadtheim, einer Einrichtung für alte Menschen zusammengearbeitet und auf diese Weise die Solidarität mit der älteren Generation gelebt.
|  | | | Für das Spring Day Festival nahm die Gruppe einiges an Vorbereitungsarbeit auf sich: da für die Vorführung des Songs Musikinstrumente gebraucht wurden, mussten diese nach Wien transportiert werden. Die Mühe hat sich gelohnt, es war eine tolle Vorstellung! |  | | Bundes-Blindenerziehungsinstitut | Prof. Edith Panzer berichtet von einem sehr interessanten Projekt: Handelsschülerinnen und -schüler erarbeiten gemeinsam mit einem Künstlerduo ein Audiofeature auf Basis eines selbst verfassten Drehbuches. | | Berufsschule für Verwaltungsberufe Castelligasse | Prof. Brigitte Ammer-Weis und Prof. Ingrid Schwarz bieten im Rahmen von seniorkom.at mit zwei dritten Klassen ihrer Schule unter dem Motto "Wir vernetzten Generationen" sowohl im 1. als auch im 2. Semester Schulungen für Seniorinnen und Senioren an, die sich besonders mit der Verwendung von Suchmaschinen beschäftigen.
| | ASO Langenstein | Dir. Erich Pammer und sein Team nehmen die Solidarität zwischen den Generationen sehr ernst: Unter dem Motto "wir sind alle füreinander verantwortlich" ... |  | | | ... arbeitet z.B. die Schulband mit Altersheimen zusammen und trägt so dazu bei die Kluft zwischen den Generationen zu überbrücken. |  | | Europa-Hauptschule Dellach im Drautal | Schon seit 2006 pflegt die Europa-Hauptschule Dellach unter dem Stichwort "Hand in Hand - Integration, die keine Grenzen kennt" eine nachhaltige Partnerschaft mit dem Altenwohnheim Steinfeld.
Begegnung, Gemeinschaft, Rücksichtnahme, die Bereitschaft, den jeweils anderen zu achten und der Aufbau von Wertschätzung zwischen den Generationen wird durch gemeinsame Aktivitäten gefördert, wie Dir. Franz Resei berichtet. |  | | Musik-Hauptschule Ottenschlag | Dir. Edith Weiß berichtet von der Eröffnung der Seniorenmesse "Bleib Aktiv" in St. Pölten am 16. Februar 2012: die musikalische Gestaltung wurde übernommen vom Volksmusikensemble der Musik-HS Ottenschlag unter der Leitung von Alexandra Jäger.
Die Schüler bekamen großes Lob für ihre schwungvollen Darbietungen von der Vize-Eiskunstlaufweltmeisterin (1958) Ingrid Wendl und von Frau Landesrat Barbara Schwarz . Das Volksmusikensemble der Schule ist eine Spielmusikgruppe des Schwerpunktes Musikerziehung und beschäftigt sich mit traditioneller Volksmusik aus dem Waldviertel. |  | | Neue Mittelschule Rosental | Petra Oberhauser hat im Schuljahr 2011/12 mit ihren Kolleginnen Michaela Buberl und Elvira Winter und mit den Schülerinnen und Schülern der 4e der NMS Rosental in Eisenstadt die Solidarität zwischen den Generationen in Vielfalt gelebt:
Nach anfänglicher Skepsis, was man mit dem Thema anfangen könnte, sprühten die Jugendlichen nur so vor Tatendrang und Ideen und beschlossen, mit der älteren Generation eine Menge Aktivitäten zu starten: so wurde gemeinsam gebacken, gemalt (dabei durften die Jugendlichen auch Wände in der Schule nach ihren Vorstellungen gestalten), geschrieben, recycelt und gespielt. Den Abschluss bildete im April die Begrünung des Schulhofes, wobei sich - zusätzlich zu dem Spaß, den die Jugend dabei hatte - auch die Gelegenheit bot, eine Vielfalt von Pflanzen kennenzulernen. |  | | Hauptschule Munderfing | Prof. Silvia Klingersberger und Prof. Helga Grubmüller haben in der HS Munderfing mit den Schülerinnen und Schülern der 3. Klassen ein eindrucksvolles Programm auf die Beine gestellt, welches unter dem Motto stand: Alt und Jung gemeinsam. Ausgehend von der Tatsache, dass heutzutage nur mehr selten mehrere Generationen in einem Haushalt leben, setzte es sich das Projektteam zum Ziel, Berührungsängste zwischen Alt und Jung zu überwinden und Vorurteile abzubauen, gemeinsam Aktivitäten zu planen und dabei auch Jugendliche mit Migrationshintergrund einzubeziehen. Dabei wurden auch außerschulische Organisationen, wie z.B. Seniorenverbände, das Bürgerbüro und der Innviertler Kulturkreis mit einbezogen.
Das Munderfinger Generationengespräch fand am 12. Jänner 2012 im Bildungszentrum statt. Nach einer offenen Gesprächsrunde fanden Workshops statt, deren Ergebnisse zum Abschluss auch präsentiert wurden. |  | | | Am 17. Jänner 2012 brachten Senioren den Jugendlichen die Grundregeln des Eisschießens bei. Das machte allen großen Spaß, und eine Fortsetzung auf der Asphaltbahn ist schon geplant.
Am 27. April 2012 findet ein Projekttag statt. An dieser Aktion, die in Zusammenarbeit mit dem Bürgerbüro organisiert wird, nehmen zwei Klassen der VS Munderfing und die 3. Klassen der HS Munderfing teil. In sieben Projektgruppen werden diverse Handfertigkeiten erprobt, wie z.B. Mosaike legen, Laubsägearbeiten und Brot backen. Auch der Volkstanz wird nicht zu kurz kommen.
Den Abschluss bildet dann am 14. Juni 2012 ein gemeinsamer Wandertag, der mit einer Präsentation der Ergebnisse des Projekttages ausklingen wird. Auch hier werden Jung und Alt gemeinsam musizieren.
|  | | Europa-Volksschule Goldschlagstraße | Dir. Susannah Bständig berichtet von einem besonderen Lesefest: Pippi Langstrumpf auf Besuch bei Nasreddin Hodscha - Kinderliteratur aus ganz Europa. Dieses Fest am 19. April 2012 bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Kinderbücher aus ganz Europa, auch in den Herkunftssprachen und in Englisch, kennenzulernen.
| | PVS Maria Frieden | Koll. Magdalena Krouzecky führte mit den Schülerinnen und Schülern der Vorschulklasse das Projekt „Zeitreise“ durch. Ziel ist es, gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung zwischen den Generationen zu entwickeln, Begegnung, Kommunikation und Austausch zwischen Jung und Alt zu ermöglichen und eventuell vorhandene Berührungsängste abzubauen.
Die Lehrerin hat zu Beginn ihre eigenen Eltern mit in die Schule gebracht, die den Unterricht das ganze Jahr als Klassen-Oma und Klassen-Opa begleiteten. Die Zeitreise führte die Kinder zuerst in die Zukunft (wo sie überlegen konnten, wie ihr eigenes Leben in 70 Jahren aussehen wird), dann in die Vergangenheit (wo sie Gebrauchsgegenstände kennenlernten, die heute nicht mehr alltäglich sind) und schließlich in die Gegenwart, wo sie mit ihnen unbekannten Senioren und Seniorinnen der Pfarre Stadlau singen, tanzen und basteln konnten. |  | | Europa-VS Vorgartenstraße | Nathalie Bartoli und Gabriele Lener berichten von zwei Veranstaltungen in der Europaschule Vorgartenstraße: Am 11. Mai 2012 findet anlässlich des des 10jährigen Bestehens des Projekts Scuola Elementare Italiana Bilingue eine Feier statt, und am 30. Mai und 1. Juni 2012 wird im Rahmen des Projekts "Sprachenkarussell" Der kleine Prinz in vielen verschiedenen Sprachen aufgeführt - von den Kindern selbst inszeniert.
| | VS Jennersdorf | Anita Hammerl hat mit den Schülerinnen und Schülern der 3b der VS Jennersdorf am 23. Februar 2012 einen Oma-Opa-Tag gefeiert. Die Kinder durften ihre Großeltern einladen, sie einen ganzen Vormittag lang durch ihren Schulalltag zu begleiten. Sie waren stolz, der älteren Generation zu zeigen, wie sie Rechtschreibung und Mathematik üben.
Aber sie luden ihre Omas und Opas auch zu einer gemütlichen Jause in der Pause ein und sangen zum Abschied etliche Lieder mit ihnen, eines speziell für die Omas und Opas.
Einen weiteren wichtigen Bestandteil dieses Vormittags bildete ein Interview, für das die Kinder Fragen vorbereitet hatten, und in dem sie eine Menge darüber erfuhren, wie vor vielen Jahren der Schulalltag ihrer Großeltern ausgesehen hatte. |  | | VS Unterer Stadtplatz - Hall in Tirol | Dir. Hanspeter Müller und sein Team führen mit den Schülerinnen und Schülern das Projekt Lesepat/innen durch.
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© Dr. Susanne Pratscher |