SCHWÄBISCHE ROMANTIK 

(1805-1830)

Die Schwäbische Dichterschule der Romantik war ein relativ lockerer Zusammenschluss von Literaten, die sich zwischen 1805 und 1808 an der Universität Tübingen um Justinus KERNER und Ludwig UHLAND scharten. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Gruppe werden neben Ludwig UHLAND und Gustav SCHWAB aber auch einige gezählt, die deutlich später geboren wurden, wie z.B. Wilhelm HAUFF und Eduard MÖRIKE. Literarische Berühmtheit erlangte die Gruppe weniger durch ihre eigenen Werke als durch Heinrich HEINEs Angriffe auf sie in seinem Schwabenspiegel.  

Von den Personen her ergeben sich Überschneidungen mit dem Seracher Dichterkreis, der sich erst später zusammenfand und dem auch Nikolaus LENAU, Graf Alexander von Württemberg und Hermann KURZ angehörten. Folgende Dichter sollen nun näher vorgestellt werden:

 

Ludwig UHLAND
Gustav SCHWAB
Wilhelm HAUFF
Eduard MÖRIKE


Johann Ludwig UHLAND (1787-1862) war nicht nur Dichter, sondern auch Politiker und Gelehrter. Er kämpfte für  die Befreiung seines Volkes von der Napoleonischen Herrschaft; und er schrieb die erste Biographie WALTHERs von der VOGELWEIDE.

UHLAND wurde 1787 in Tübingen geboren. Von 1793 bis 1801 besuchte er die Schola Anatolica – die damalige Tübinger Lateinschule. Heute ist das Gymnasium nach ihm benannt. Ab 1801 studierte er in Tübingen Jus und Philosophie. Im Verlauf des Studiums schloss er Freundschaft mit Justinus KERNER und Gustav SCHWAB.

1809 versuchte die habsburgische Monarchie, durch einen Krieg die französische Vorherrschaft über Deutschland zu beenden. In diesem Zusammenhang kam es auch zur Erhebung der Tiroler, deren Land kurz zuvor von Napoleon an Bayern abgetreten worden war. Nur mit Mühe ließ sich dieser Aufstand, geführt von Andreas Hofer, schließlich niederschlagen.  Eine Zeitlang schien es, als ob auch württembergische Truppen auf der Seite Bayerns in den Kampf ziehen würden.

Damals schrieb UHLAND sein Gedicht Der gute Kamerad, das dann auf eine Melodie von Friedrich Silcher (1825) viel gesungen und in späteren Zeiten – bis hin zum Nationalsozialismus – häufig im Sinne des patriotischen Aufbruchs und der Kriegsverherrlichung umgedeutet wurde.

Ludwig UHALND


1810 unternahm UHLAND eine Bildungsreise nach Paris, 1811 eröffnete er in Tübingen eine Anwaltskanzlei, die er aber 1812 schon wieder schloss, um nach Stuttgart zu übersiedeln. Er übte zwar den Beruf eines Juristen aus, aber sein Herz hin viel mehr an der Dichtung. 1814 lernte er Emilie Vischer aus Calw kennen, die er 1820 heiratete. Von 1819 bis 1826 war er Mitglied des Württembergischen Landtages.

1829 wurde er zum Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Tübingen ernannt und übersiedelte 1830 wieder in seine Heimatstadt. Die Tätigkeit an der Universität musste er allerdings 1832 schon wieder zurücklegen, weil er neuerlich (bis 1838) in den Landtag gewählt worden war.

Nach zehn Jahren eines zurückgezogenen Forscherlebens trat UHLAND noch einmal auf die politische Bühne. Im Revolutionsjahr 1848 wurde er von den Bürgern seiner Heimatstadt Tübingen mit mehr als 90% der Stimmen zum Abgeordneten der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche gewählt. Diese Nationalversammlung kam aber schon 1849 wieder zu einem Ende.

UHLAND kehrte nach Tübingen zurück, verdiente seinen Unterhalt als Privatlehrer und widmete sich seinen Studien. 1862 zog er sich bei der Beerdigung seines Freundes Justinus KERNER eine schwere Erkältung zu und starb einige Monate später in Tübingen.

UHLANDS bekannteste Ballade ist Des Sängers Fluch. Die Ballade hat 16 Strophen.

Es geht um zwei Sänger, die versuchen, das Herz eines grausamen Königs zu rühren, der dabei einen von ihnen erschlägt. Daraufhin belegt der Überlebende den König mit einem Fluch. 

UHLAND schrieb auch Dramen. Die feierliche Verkündigung des Würrtembergischen Grundgesetzes wurde am 29. Oktober 1819 in Stuttgart mit der Aufführung seines Dramas Ernst, Herzog von Schwaben begangen.

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Gustav SCHWAB (1792-1850) wurde 1792 in Stuttgart geboren und wuchs in der evangelisch-humanistischen Atmosphäre des schwäbischen Bildungsbürgertums auf. Er besuchte in Stuttgart das Gymnasium und studierte ab 1809 in Tübingen zunächst zwei Jahre Philologie und Philosophie, später Theologie.

Ab 1817 war er in Stuttgart Professor für Latein und Griechisch am Gymnasium. Ab 1825 war er im Verlag Brockhaus tätig, 1828 wechselte er zum Verlag Cotta, der das Morgenblatt für gebildete Stände verlegte. Seine Position ermöglichte es ihm, zum Großteil jüngere Autoren, wie z.B. Eduard MÖRIKE und Wilhelm HAUFF, August von PLATEN, Nikolaus LENAU, Anastasius GRÜN und Ferdinand FREILGRATH zu fördern.

1837 wurde SCHWAB Pfarrer im Dorf Gomaringen am Fuß der Schwäbischen Alb und das Predigen gehörte von da an, neben dem Lehren, zu seinen Lieblingstätigkeiten.

1841 wurde SCHWAB Stadtpfarrer von St. Leonhard in Stuttgart, 1842 wurde er Dekan und 1845 Oberkonsistorialrat der höheren Schulen in Württemberg. 1847 wurde er mit dem Ehrendoktor der Theologie der Universität Tübingen ausgezeichnet. Er starb 1850 in Stuttgart.

Gustav SCHWAB
 

Mit seiner Sammlung Die schönsten Sagen des klassischen Altertums (1838–1840) hat er einen Klassiker der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur geschaffen. 

Sein Gedicht Der Reiter und der Bodensee gehört zu den bekannteren deutschen Gedichten.

Ein Reiter in Eile beabsichtigt, den Bodensee zu erreichen, und diesen mit einer Fähre zu überqueren. Es ist tiefer Winter, und so verpasst er das Ufer und überquert den zugefrorenen und verschneiten See unabsichtlich, weil er ihn für eine baumlose, unbebaute Ebene hält. Am anderen Ufer angekommen, erkennt er die Gefahr, in der er geschwebt hat. Während verschiedene herbei gekommene Leute ihn beglückwünschen und einladen, verliert der Reiter vor Schreck die Besinnung und fällt tot vom Pferd.

Als „Ritt über den Bodensee“ bezeichnet man heute noch eine verwegene Tat, bei der dem Akteur erst im Nachhinein bewusst wird, wie riskant das Unterfangen war. Manchmal wird die Redensart auch falsch verwendet, wenn jemand ein hohes Risiko eingeht und sich von Anfang an der Gefahr des Scheiterns bewusst ist. 

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Wilhelm HAUFF (1802-1827) wurde 1802 als Sohn eines Regierungs-Sekretärs in Stuttgart geboren. Als der Vater 1809 starb, zog die Mutter mit Wilhelm und seinen drei Geschwistern zum Großvater nach Tübingen.

Von 1809 bis 1816 besuchte er, wie schon vor ihm Ludwig UHLAND, die Schola Anatolica – die damalige Tübinger Lateinschule. Ab 1817 war er Schüler der Klosterschule in Blaubeuren. Von 1820 bis 1824 studierte er Theologie an der Universität Tübingen.

Von 1824 bis 1826 war HAUFF Hauslehrer in Stuttgart. Nach Reisen durch Frankreich und Norddeutschland wurde er 1827 Redakteur beim Morgenblatt für gebildete Stände und heiratete seine Cousine Luise Hauff, die im November des gleichen Jahres ein Kind zur Welt brachte. Nur eine Woche später starb HAUFF an einer Typhus-Infektion, die er sich während einer Reise durch Tirol zugezogen hatte.

HAUFF hat drei Sammlungen von Kunstmärchen, die sog. Märchenalmanache (1825-1828) verfasst, in denen jeweils eine Rahmenhandlung (z. B. Das Wirtshaus im Spessart im 3. Band) das eigentliche Märchen „umschließt“. Die bekanntesten sind Kalif Storch, Das kalte Herz und Zwerg Nase. 

Wilhelm HAUFF
(Kreidezeichnung um 1825)
 

HAUFF ist auch der Autor der Novelle Jud Süß, die auf dem Leben des Württemberger Hoffaktors Joseph Süß Oppenheimer (1698-1738) basiert. 

Die Handlung setzt vier Wochen vor dem Tod des Herzogs Karl Alexander von Württemberg und dem Sturz Joseph Süß Oppenheimers ein. Im Mittelpunkt steht die Liebesgeschichte zwischen Lea, der Schwester von Joseph Süß Oppenheimer, und Gustav Lanbek.

Ort der Handlung ist zunächst das Palais des Joseph Süß Oppenheimer, der zu seinem Geburtstag einen Maskenball veranstaltet. Gustav Lanbek tauscht, um sich heimlich mit Lea treffen zu können, das Kostüm eines Bauern gegen das eines Sarazenen. Während die beiden sich treffen, provoziert der Gustavs Vater Joseph Süß Oppenheimer. Gustav wird infolge einer Verwechslung verhaftet, und Joseph Süß Oppenheimer sucht ihn am nächsten Tag im Gefängnis auf.

Er will Gustav zu einer Heirat mit Lea zwingen. Gustav steht vor der Entscheidung, das Angebot anzunehmen und Lea zu ehelichen, was bedeuten würde, mit Familie, Religion und politischer Überzeugung zu brechen, oder seinen Vater der Willkürjustiz auszuliefern. Joseph Süß Oppenheimer gewährt ihm vier Wochen Bedenkzeit.

Als der Vater von der Begegnung seines Sohnes mit Joseph Süß Oppenheimer hört, fassen er und einige Württemberger den Plan, dem Herzog von den geplanten Machenschaften zu berichten, da sie davon ausgehen, dass der Herzog keine Ahnung davon hat.

Nach Ablauf der Bedenkzeit entschließt sich Gustav, sich der drohenden Verhaftung durch Flucht zu entziehen, da er einer Heirat mit Lea nicht zugestimmt hat. Auf der Flucht begegnen sie Joseph Süß Oppenheimer und  erhalten die Nachricht, dass der Herzog tot ist. Dies ist die Lösung des politischen Konflikts.

Beim Prozess gegen Joseph Süß Oppenheimer ist Gustav einer der Richter. Lea kommt ein letztes Mal zu ihm, um für ihren Bruder um Gnade zu bitten. Gustav soll ein belastendes Papier verschwinden lassen. Im Hintergrund steht immer noch die Frage nach Gustavs Liebe zu Lea. Er weist ihre Bitte ab und flüchtet sich in äußere Hilfsbereitschaft. Nach der Hinrichtung von Joseph Süß Oppenheimer ertränkt sich Lea. Gustav bleibt unverheiratet.


Der Schriftsteller Lion FEUCHTWANGER (1884-1958) machte 1925 daraus einen Roman. Als Sohn eines jüdischen Fabrikanten interessierte sich FEUTCHWANGER besonders für die Fragen jüdischer Assimilation in Deutschland. Vor diesem Hintergrund diente ihm die Romanfigur des Jud Süß dazu, die Abhängigkeit jüdischen Lebens von den Machthabern und die in den 1920er Jahren zeittypischen judenfeindlichen Klischees zu thematisieren. 

1940 diente der Stoff  als Vorlage für den gleichnamigen antisemitischen NS-Propagandafilm, dessen öffentliche Aufführung in Deutschland nach wie vor verboten ist. Er darf nur mit einem begleitenden Kommentar gezeigt werden. In Österreich und der Schweiz ist der Film frei verfügbar. 


2010 versuchte der deutsche Regisseur Oskar Roehler mit Jud Süß – Film ohne Gewissen eine Aufarbeitung der Hintergründe. Der Film, der die Entstehung des NS-Propagandafilms Jud Süß dramatisiert, basiert auf der Biografie des österreichischen Schauspielers Ferdinand Marian, Ich war Jud Süß. Bei der Berlinale 2010 fiel der Film, in dem Tobias Moretti die Hauptrolle spielt, bei der Kritik durch, v. a. wegen des schlampigen Umgangs mit einer Vielzahl von historischen Fakten. 

Als es mit der Karriere von Ferdinand Marian Ende der 1930er Jahre bergauf geht, wird er von Propaganda-Minister Joseph Goebbels persönlich für die Titelrolle in dem Spielfilm Jud Süß ausgesucht. Der Frauenheld lehnt das Angebot anfangs ab, erliegt dann aber der Versuchung einer schnellen Karriere.  

Während der Dreharbeiten unter Regisseur Veit Harlan beginnt sich Marian zu verändern, woraufhin es zum Streit mit seiner jüdischen Ehefrau Anna kommt. Jud Süß wird im September 1940 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt und startet wenige Tage später in den deutschen Kinos. Dort erreicht der Film ein Millionenpublikum, Marian wird mit der Rolle des bedrohlich wirkenden jüdischen Finanzbeamten Joseph Süß Oppenheimer identifiziert und erhält weitere Rollen.

Nach und nach begreift der nun im Deutschen Reich etablierte Filmschauspieler Marian die Bedrohung durch die Nationalsozialisten, die viele seiner Berufskollegen ins Exil zwingt. Der in Marians Gartenhaus versteckte jüdische Schauspieler Adolf Wilhelm Deutscher wird von einer Hausangestellten verraten. Marian flüchtet sich daraufhin in den Alkohol und betrügt seine Ehefrau mit der Tschechin Vlasta. Propagandaminister Joseph Goebbels lässt Anna deportieren, um die Kontrolle über den Schauspieler zurückzugewinnen. Dies hat aber den gegenteiligen Effekt.

Marian überlebt den Zweiten Weltkrieg, seine Tätigkeit als Schauspieler darf er aber aufgrund seiner Mitwirkung in Jud Süß nicht wieder aufnehmen. Gleichzeitig muss er mit ansehen, wie viele seiner Berufskollegen zu Unrecht rehabilitiert werden, darunter auch der Regisseur Veit Harlan. Später wird Marian durch Adolf Wilhelm Deutscher, der das Konzentrationslager überlebt hat, über den Tod seiner Ehefrau Anna informiert. Die Entdeckung, dass seine Geliebte Vlasta ihn mit einem US-Soldaten betrügt, führt zu Marians Zusammenbruch. Er steigt in seinen Wagen und kommt bei einem Unfall ums Leben.

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Eduard Friedrich Phillip MÖRIKE (1804-1875) wurde 1804 in Ludwigsburg in Schwaben geboren. Nach seinen theologischen Studien in Tübingen und nach verschiedenen Vikariaten wurde er 1834 Pfarrer in Cleversulzbach.

Da ihn die Arbeit als Pfarrer nicht zufrieden stellte, ließ er sich 1844 pensionieren und zog nach Bad Mergentheim. 1851 heiratete er Margartethe von Speeth, die mit seiner Schwester Klara befreundet war. Das Paar zog nach Stuttgart, wo MÖRIKE von 1856 bis 1866 Lehrer für Literatur am Königin-Katahrina-Stift war.

Zwischen 1867 und 1873 wechselte er mehrmals Orte und Wohnungen. Einige Zeit wohnte er in Lorch, wo vor seinem damaligen Wohnhaus jetzt eine originelle Plastik aufgestellt wurde.

Spannungen zwischen Klara und Margarethe übertrugen sich auf das Ehepaar, und anlässlich der Verlobung der 18-jährigen Tochter Fanny kam es zum Streit, nach dem Margarethe vorübergehend auszog. 1873 entschied sich Mörike zur Trennung und zog mit seiner zweiten Tochter Marie für kurze Zeit nach Fellbach. Er starb 1875 in Stuttgart.

Eduard MÖRIKE
(Lithographie von Bonaventura Weiß, 1851)
 

Nach schweren inneren Kämpfen, in die ihn Krankheiten, schwere Schicksalsschläge und eine unglückliche Liebe (1833 löste MÖRIKE seine Verlobung mit Luise Rau) gestürzt hatten, rang sich MÖRIKE zu einer wehmütig-resignierenden Ergebung in sein Schicksal und zu seelisch-geistiger Harmonie durch. Er gilt als einer der größten deutschen Lyriker nach GOETHE, NOVALIS und HÖLDERLIN.  

Mit seiner Lyrik schuf MÖRIKE eine Anzahl vollendeter Gedichte, in denen das Volkslied, romantische Naturliebe und GOETHEsches Maß- und Formgefühl vereinigt wurden (z.B. Auf eine Lampe, Der Feuerreiter).  

MÖRIKEs großer Künstlerroman Maler Nolten (1832) weist zwar noch Merkmale einer wirren, ins Reich der Phantasie eindringenden, Romantik auf, enthält jedoch auch schon eine fast moderne, realistische Psychologie einer problematischen Künstlernatur. 

Seine Novelle Mozart auf der Reise nach Prag (1855) ist eine Charakterstudie, die anhand eines erfundenen Reiseerlebnisses eine feinsinnige Charakteristik des von MÖRIKE besonders verehrten Komponisten gibt. Man spürt förmlich die bezaubernde Anmut und Heiterkeit, aber auch die wehmütige Ahnung um einen frühen Tod, die kennzeichnend ist für die Musik Mozarts. 

Mozart reist mit seiner Gattin Konstanze nach Prag zur Uraufführung der Oper Don Giovanni. Unterwegs gerät er während einer Rast an einem heißen Sommertag in einen Schlossgarten. In seiner Zerstreutheit pflückt er eine Orange und wird deswegen vom Gärtner beim Gutsherrn verklagt. Mozart will sich entschuldigen, wird jedoch von der kunstsinnigen Familie samt seiner Frau freundlichst aufgenommen und zu einer Verlobungsfeier eingeladen. Hier berichtet er von seiner Jugend, Konstanze erzählt vom Leben und Schaffen des Meisters in Wien. Am Abend erreicht die Feier ihren Höhepunkt, als Mozart das Don-Giovanni-Finale vorträgt. Trotz aller Heiterkeit ist einigen Anwesenden doch wehmütig bewusst, dass Mozart nicht mehr lange leben wird.

Eduard MÖRIKE
Plastik in Lorch
(Maria Kloss, 1990)
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