Vienna Business School |
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Der Schulerhalter der Vienna Business Schools ist der Fonds der Wiener Kaufmannschaft. Die Vorläuferorganisation des heutigen Fonds führte ab 24. Dezember 1863 den Titel „Gremium der Wiener Kaufmannschaft“. Schon dieses Gremium widmete sich u.a. auch der Förderung der Ausbildung des Nachwuchses. Nach einer betrüblichen Unterbrechung während der NS-Zeit wurde der „Fonds der Wiener Kaufmannschaft“ am 8. April 1952 per Bescheid der Wiener Landesregierung neu gegründet. Das Schulwesen im Rahmen des Fonds hat seine Wurzeln schon in der Zeit Maria Theresias. 1770 entstand in Wien die erste „Realhandlungs-Academie“ zur Ausbildung von Kaufleuten. Die HAK I (Akademiestraße) wurde 1858 im ehemaligen Amaturzeughaus in der Renngasse feierlich eröffnet. Erst 1862 konnte das größere Gebäude am heutigen Standort bezogen werden. 1954 wurden die HAK II (Hamerlingplatz) und die HAK III/HASIV (Schoenborngasse), die seit 1907 im 8. Bezirk ihren Standort haben, an den Fonds der Wiener Kaufmannschaft übergeben. Im gleichen Jahr übernahm der Fonds die Handelsschule in Mödling, wo im Schuljahr 1957/58 eine HAK gegründet wurde. 1961 erfolgte die Eröffnung des Schulstandortes Untere Augartenstraße, 1963 der Spatenstich für den Schulneubau in Floridsdorf. Von 1980 bis 2013 unterrichtete ich an der VBS-HAKIII Schönborngasse. So liegt es wohl in der Natur der Sache, dass ich über diese Schule mehr zu berichten habe als über die anderen Vienna Business Schools. Ein kleiner Überblick über:
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